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ROSENBAUER: vorl. Ergebnisse 03.04.2001
Ad hoc
Bei einem Konzernumsatz von rund EUR 290,0 Mio (1999: EUR 260,3 Mio) ging das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf den prognostizierten Wert von EUR 4,1 Mio (1999:EUR 5,8 Mio) zurück.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr blieben die Ergebnisse im Fahrzeuggeschäft durch den anhaltenden massiven Preiswettbewerb unter Druck. Die Hauptgründe für den Ergebnisrückgang waren Einbrüche am deutschen Normfahrzeugmarkt sowie der reduzierte Drehleiter-Absatz in Deutschland.
Deshalb wurde mit Jahresende 2000 eine umfassende Reorganisation der Metz Gruppe begonnen. Diese verfolgt das Ziel, die Verwaltungskosten deutlich zu reduzieren und damit die Ertragsschwelle abzusenken. Die dafür erwarteten Kosten sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Versöhnungsfondsgesetz wurden im außerordentlichen Aufwand mit EUR 4,9 Mio rückgestellt.
Die restlichen a.o. Aufwendungen von EUR 8,9 Mio betreffen die Schließungskosten der niederländischen Tochtergesellschaft Rosenbauer BV mit Sitz in Hedel.
Ausblick Zum Jahresbeginn ist die größte Produktionsstätte des Konzerns, das Stammwerk Leonding, mit einer Vielzahl von Einzelaufträgen gut ausgelastet. Auch in den USA und in Spanien ist die üblicherweise etwas geringere Auslastung der ersten Monate nicht festzustellen.
Das endgültige Ergebnis für das Geschäftsjahr 2000 wird erstmals nach IAS berichtet und am 4. Mai 2000 im Rahmen einer Pressekonferenz veröffentlicht. Die Hauptversammlung der Rosenbauer International AG (WKN 092255) findet am 18. Mai in Linz statt.
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