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Rosenbauer 1. Halbjahr 2005 erfolgreich


26.08.2005
Ad hoc

Das erste Halbjahr 2005 ist für den Rosenbauer Konzern (ISIN AT0000922554 / WKN 892502) erfolgreich verlaufen. Die Abwicklung von Großaufträgen aus Australien, Osteuropa und den USA, die hohe Auslastung der Produktionen in Österreich sowie den USA und der bemerkenswerte Erfolg bei der Feuerwehrmesse INTERSCHUTZ waren hauptverantwortlich für die positive Entwicklung.

KENNZAHLEN 1-6/2005 1-6/2004 Umsatzerlöse gesamt in Mio. EUR 147,1 140,0 EBIT in Mio. EUR 6,1 4,7 EBT in Mio. EUR 4,7 3,4 Ergebnis nach Steuern in Mio. EUR 3,4 2,3 Konzernergebnis in Mio. EUR 1,3 0,7 Cash-flow aus der Betriebstätigkeit in Mio. EUR -24,1 -20,6 Investitionen in Mio. EUR 2,3 2,4 Auftragsbestand zum 30.06. in Mio. EUR 200,0 199,5 Auftragseingang in Mio. EUR 152,4 158,0 Mitarbeiterstand 1.399 1.345 Marktkapitalisierung (per 30.06.) in Mio. EUR 102,0 80,8.

Ein wichtiger Schwerpunkt des laufenden Jahres liegt im Aufbau des Joint Venture Rosenbauer YongQiang in der Provinz Guangdong, China. Die Produktionsstätte konnte im Mai 2005 fertig gestellt werden. Mit der eigenen Fertigung vor Ort verfügt Rosenbauer nunmehr über einen Standortvorteil auf dem Wachstumsmarkt China. Die ersten in China produzierten Fahrzeuge werden bereits im laufenden Jahr ausgeliefert.

Dämpfend auf die positive Unternehmensentwicklung wirkt die aktuelle Lage in Deutschland, dem größten Einzelmarkt in Europa. Die seit mehreren Jahren andauernde Stagnation im Bereich der Drehleitern hat zu einer Unterauslastung der Kapazitäten geführt.


Rosenbauer hat daher am Standort des Drehleiternherstellers Metz Aerials in Karlsruhe im ersten Halbjahr 2005 kurz gearbeitet und ein Programm zur Anpassung der Kapazitäten sowie eine Reorganisation des Verwaltungsbereiches in Angriff genommen. Die stagnierende Auftragssituation hat zu einer Verringerung der Auslieferungen in den ersten sechs Monaten geführt, was sich ungünstig auf das operative Ergebnis ausgewirkt hat.

UMSATZ- UND ERGEBNISENTWICKLUNG Der Rosenbauer Konzern hat im ersten Halbjahr 2005 einen gesteigerten Umsatz von EUR 147,1 Mio. (1-6/2004: EUR 140,0 Mio.) erzielt. Während der Umsatz der österreichischen Gesellschaften mit EUR 80,3 Mio. (1-6/2004: EUR 82,5 Mio.) in der Dimension des Vorjahres blieb, verzeichnete das US-Segment ein Umsatzplus von 42%. Dieses ist auf verstärkte Auslieferungen im Rahmen des US-Army-Auftrages über insgesamt 170 Fahrzeuge zurückzuführen.

Der Betriebserfolg (EBIT) stieg auf EUR 6,1 Mio. nach EUR 4,7 Mio. in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Diese Ergebnisverbesserung ist vor allem auf die österreichischen und US-Gesellschaften zurückzuführen. Das EBT stieg in der Berichtsperiode analog von EUR 3,4 Mio. auf EUR 4,7 Mio.

AUFTRAGSLAGE Der Auftragseingang im Konzern lag im ersten Halbjahr 2005 mit EUR 152,4 Mio. (1-6/2004: EUR 158,0 Mio.) in der Dimension des Vorjahres. Auch der Auftragsbestand zum 30. Juni 2005 erreichte mit EUR 200,0 Mio. ebenfalls das Niveau des Vorjahres (30. Juni 2004: EUR 199,5 Mio.). Dieser Auftragsbestand sichert eine gute Auslastung der wichtigsten Produktionsstätten.

AUSBLICK Auf Basis des guten Auftragsbestandes und unter Berücksichtigung der Aufwendungen für die Restrukturierung der Metz Aerials in Karlsruhe geht das Management weiterhin davon aus, dass bei einem leicht gesteigerten Konzernumsatz (2004: EUR 299,4 Mio.) ein EBT in der Höhe des Vorjahres (2004: EUR 10,5 Mio.) erzielt werden kann.




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