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Rhodia veräußert Konzernsparte an Henkel 08.08.2005
aktiencheck.de
Der französische Spezialchemiekonzern Rhodia S.A. (ISIN FR0000120131 / WKN 914820) hat sich von seiner Konzernsparte für Dichtstoffe getrennt.
Wie der angeschlagene Konzern am Montag bekannt gab, wird die auf die Herstellung von Silicon-Dichtmasse in Kartuschen an den deutschen Konsumgüterkonzern Henkel KGaA (ISIN DE0006048432 / WKN 604843) veräußert. Ein entsprechendes, bindendes Abkommen wurde zwischen beiden Konzernen unterzeichnet.
Der Geschäftsbereich ist auf die Herstellung von Dichtstoffen auf Silikonbasis spezialisiert, welche in Kartuschen vertrieben werden. Mit rund 158 Mitarbeitern erwirtschaftete der Geschäftsbereich im abgelaufenen Fiskaljahr einen Erlös von 50 Mio. Euro.
Finanzielle Einzelheiten der Transaktion, welche in den kommenden Wochen abgeschlossen werden soll, wurden nicht bekannt gegeben.
Die Aktie von Rhodia gewinnt in Paris aktuell 7,50 Prozent auf 1,72 Euro, während die Anteilsscheine von Henkel aktuell 0,22 Prozent auf 76,68 Euro abgeben.
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