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Plaut Stabilisierung in 2004 25.05.2005
aktiencheck.de
Auf der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der Management- & IT-Consulting Gruppe Plaut AG (ISIN AT0000954359 / WKN 918703) am 24.05.05 waren 35,9% des stimmberechtigten Kapitals vertreten. Allen Vorschlägen von Aufsichtsrat und Vorstand wurde mehrheitlich zugestimmt.
2004 war generell ein wirtschaftlich schwieriges Jahr. Finanzvorstand Johann Zwicklhuber machte anhand einiger Kennzahlen deutlich, dass darüber hinaus die Beratungsbranche insgesamt zusätzliche Probleme verkraften mußte: Investitionsstau in fast allen Branchen, Honorarverfall besonders im IT- Segment sowie Projektverschiebungen oder gar Stornierungen seitens der Kunden. Diese Einflüsse sowie Effekte aus den vorstehend erläuterten Veräußerungen von Geschäftsteilen führten dazu, dass ein Umsatz von rund 43 Mio. Euro erwirtschaftet werden konnte, welcher somit 34% unter dem Vorjahreswert auf vergleichbarer Basis, aber auch unter den eigenen Erwartungen für 2004 lag.
Das Konzernergebnis wies gegenüber dem Verlust des Vorjahres (rund -36,0 Mio. Euro) einen Gewinn von 3,3 Mio. Euro aus. Hierzu trug im Wesentlichen ein Teilschuldenerlass von 7,0 Mio. Euro seitens des Hauptgläubigers bei. Dieser Schritt unterstützte auch signifikant die erreichte Reduzierung der Nettoverschuldung um fast 36% auf 14,6 Mio. Euro (VJ 22,7 Mio. Euro). Die Aufwendungen aus dem Finanzergebnis konnten in 2004 um 59% gegenüber dem Vorjahr reduziert werden.
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