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VA Tech positives Ergebnis Q1 2004 25.05.2004
Ad hoc
VA Technologie AG (ISIN AT0000937453 / WKN 890774): Erstes Quartal 2004 - Höchster Auftragseingang seit Konzerngründung.
Der Auftragseingang stieg im ersten Quartal 2004 um 23 Prozent auf 1.295 Millionen Euro. Diese erfreuliche Entwicklung ist zum überwiegenden Anteil auf den Anstieg der Auftragseingänge in den Unternehmensbereichen Metallurgietechnik (plus 88 Prozent) und Infrastruktur (plus 30 Prozent) zurückzuführen. Die VA TECH steigerte ihren Umsatz zwischen Jänner bis März des heurigen Jahres um 14 Prozent auf 914 Millionen Euro.
Die größten Zuwachsraten kommen hier ebenfalls aus der Metallurgie (plus 34 Prozent) und Infrastruktur (plus 29 Prozent). Der gestiegene Umsatz und eine verbesserte Kostenstruktur ermöglichen eine Steigerung des operativen Ergebnisses vor Firmenwertabschreibungen (EBITA) um 17 Prozent auf 30 Millionen Euro.
Höhere Firmenwertabschreibungen (14,6 Millionen Euro) bedingen ein um 2,2 Millionen Euro verringertes Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) in Höhe von 15,4 Millionen Euro. Darin enthalten sind auch Buchgewinne abgegebener Einheiten (22,0 Millionen Euro), Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen (13,6 Millionen) sowie außerordentliche Firmenwertabschreibungen in Höhe von 8,7 Millionen Euro. Das Nettoergebnis des Konzerns lag mit minus 7,6 Millionen auf Vorjahresniveau.
Das Finanzergebnis des VA TECH Konzerns veränderte sich im ersten Quartal von minus 25,3 Millionen Euro auf minus 26,5 Millionen Euro. Die Nettoliquidät in Höhe von 213 Millionen Euro konnte auf dem hohen Niveau des Vorjahres gehalten werden. Der Free Cash-Flow beträgt minus 25 Millionen Euro (Vorjahresperiode: minus 35 Millionen Euro).
Im verbleibenden Jahr sollte das verbesserte Investitionsklima der Kapitalgüterindustrie anhalten. Für die VA TECH ist daher eine stabil gute Auftragssituation und - nach der Abgabe einiger operativer Einheiten - ein Auftragseingang in der Größenordnung des Jahres 2003 zu erwarten. Auch der Umsatz in 2004 sollte auf Basis der soliden Auftragslage in der Größenordnung des Vorjahres liegen. Ferner ist eine verbesserte Ergebnissituation zu erwarten.
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