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Wiener Städtische Zahlen


13.05.2004
Ad hoc

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) des Wiener Städtische-Konzerns (ISIN AT0000908520 / WKN 892804) Wiener Städtische konnte 2003 mit 50,5 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden. Auf IAS Basis läge es nach vorsichtigen Berechnungen sogar bei ungefähr 77 Mio. Euro. Die verrechneten Prämieneinnahmen der Gruppe Wiener Städtische erhöhten sich um rund 10 Prozent auf knapp vier Mrd. Euro. Dazu kommt die ausgezeichnete Entwicklung der Combined Ratio im Konzern, die auch im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr verbessert werden konnte und bei 93,4 Prozent liegt. Dies gab Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer anlässlich eines Pressegesprächs am 13. Mai 2003 bekannt.

Im Jahr 2003 erwirtschafteten die Gruppenunternehmen der Wiener Städtischen im In- und Ausland verrechnete Prämieneinnahmen von 3.913,35 Mio. Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Außerhalb Österreichs überstiegen die verrechneten Prämieneinnahmen 2003 erstmals die Ein-Milliarden-Euro-Marke (1.071,58 Mio. Euro). Das bedeutet ein Prämienwachstum von 17,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Inland wuchs die Gruppe Wiener Städtische um 7,1 Prozent und erzielte verrechnete Prämieneinnahmen in der Höhe von 2.841,78 Mio. Euro.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) des Konzerns Wiener Städtische beträgt auf HGB-Basis - nach dem strengsten Niederstwertprinzip - 50,5 Mio. Euro im Jahr 2003. Auf IAS-Basis bedeutet dies ein EGT von rund 77 Mio. Euro. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres mehr als verdoppelt (2002: 23,4 Mio. Euro).

Die Entwicklung der Combined Ratio des Konzerns Wiener Städtische in der Schaden/Unfallversicherung (aller Versicherungsgesellschaften innerhalb und außerhalb Österreichs) war auch im Jahr 2003 mit 93,44 Prozent nach 95,38 Prozent im Jahr 2002 hervorragend.

Details zu den erfolgreichsten Gesellschaften der Gruppe.

Zu den erfolgreichsten Unternehmen der Gruppe Wiener Städtische außerhalb Österreichs im Jahr 2003 zählt in der tschechischen Republik die Kooperativa Prag. Sie ist als Nummer 2 nicht nur eines der führenden tschechischen Versicherungsunternehmen, sondern auch die stärkste Versicherungsgesellschaft der Wiener Städtischen in Zentral- und Osteuropa. Sie konnte im Jahr 2003 ihre Prämieneinnahmen um 22,3 Prozent auf 617,8 Mio. Euro steigern. In der Landeswährung wurde erstmals die 20-Milliarden-Marke überschritten. Für das Jahr 2003 beträgt das EGT 21,10 Mio. Euro (plus 95,9 Prozent). Besonders erfreulich ist die Entwicklung der Combined Ratio, die 2003 bei 73,0 Prozent liegt.

In der Slowakei wuchs die Kooperativa Bratislava um rund 38,8 Prozent auf 178,8 Mio. Euro verrechnete Prämien. Das EGT belief sich im Vorjahr auf 10,15 Mio. Euro (plus 135,8%). Die Combined Ratio betrug für das Jahr 2003 ausgezeichnete 83,0 Prozent. Besonders gute Erfolge erzielte zudem die Komunálna mit mehr als 61,5 Prozent Prämienwachstum (15,6 Mio. Euro verrechnete Prämien). Die drei Gesellschaften Kooperativa Bratislava, Komunalna und Kontinuita kommen gemeinsam auf einen Marktanteil in der Slowakei von über 20 Prozent.

In Kroatien erzielte die Kvarner Wiener Städtische eine Prämiensteigerung von rund 42,0 Prozent mit verrechneten Prämien von 20,0 Mio. Euro. In Rumänien nahm die Unita verrechnete Prämien von 31,6 Mio. Euro ein und verbuchte damit ein Wachstum von 60,2 Prozent.

Insgesamt erzielten die Versicherungsunternehmen der Gruppe Wiener Städtische außerhalb Österreichs ein EGT von 25,6 Mio. Euro.

Im Inland verzeichnete insbesondere die Donau Versicherung im Vorjahr mit einem Plus von 10,5 Prozent ein über dem Markt liegendes Prämienwachstum. Sie hat im Jahr 2003 ein Prämienaufkommen von 549,0 Mio. Euro erreicht.

Die BA-CA Versicherung erwirtschaftete verrechnete Prämien in der Höhe von 138,3 Mio. Euro und damit ein Plus gegenüber dem Vorjahr 9,3 Prozent.

Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG im Jahr 2003.

Im Jahr 2003 betrugen die verrechneten Prämien der Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft insgesamt 1.778,08 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem in der Lebensversicherung wurde mit einem Wachstum von 13,2 Prozent der Versicherungsmarkt weit übertroffen (Marktwachstum in der Sparte Leben 2003: 1,7 Prozent).

Die Aufwendungen für Versicherungsfälle stiegen um 9,4 Prozent auf 1.458,97 Mio. Euro. Der Grund für die Steigerung waren vor allem die hohen Auszahlungen für abgelaufene Lebensversicherungsverträge am Ende des Jahres 2003.

Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb erhöhten sich um 13,2 Prozent auf 390,74 Mio. Euro.

Das Finanzergebnis konnte infolge der verbesserten Situation auf den Kapitalmärkten im Vergleich zum Vorjahr um 23,7 Prozent auf 263,10 Mio. Euro erhöht werden.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt für das Jahr 2003 30,55 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 50,9 Prozent.

Die Combined Ratio hat sich im Jahr 2003 weiter verbessert und liegt bei 90 Prozent.

Für die Vorzugsaktien wird eine Dividendenerhöhung um 95 Cent auf 3,15 Euro je Aktie (plus 95 Cent) vorgeschlagen werden.

Der Kurs der Wiener Städtischen Vorzugsaktien hat sich dieses Jahr in den ersten vier Monaten mit einer Steigerung von rund 50 Prozent auf etwa 175 Euro äußerst erfreulich entwickelt. Der MSCI Insurance Index - der weltweit wichtigste Index von Versicherungsaktien - stieg im selben Zeitraum nur um 6,2 Prozent. Da die Wiener Städtische im Verständnis gegenüber Aktionären eine Strategie für Privatanleger verfolgt, plant sie mit einem Aktiensplit im Verhältnis 1:7 eine leichtere Handelbarkeit der Wiener Städtische Aktien zu erreichen. Bei derzeitigem Kurs würde dies in etwa einen Preis von 25 Euro pro Vorzugsaktie bedeuten. Der Vorstand der Wiener Städtischen wird daher in der Hauptversammlung am 16. Juni 2004 einen Aktiensplit für Vorzugs- und Stammaktien zur Abstimmung vorschlagen.

Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG 2003 auf einen Blick
(verrechnete Prämie; in Mio. Euro):


Verrechnete Prämien gesamt: 1.616,38 (2002)/1.778,08 (2003)/+10,0%
Schaden-/Unfallversicherung: 725,18 (2002)/795,42 (2003)/+9,7%
Krankenversicherung: 263,47 (2002)/271,92 (2003)/+3,2%
Lebensversicherung: 627,73 (2002)/710,74 (2003)/+13,2
Finanzergebnis: 212,76 (2002)/263,10 (2003)/+23,7%
EGT: 20,25 (2002)/30,55 (2003)/+50,9%
Combined Ratio: rd. 95% (2002)/bei 90% (2003)

Ausblick 2004 in Gruppe Wiener Städtische.

Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer: "Unser primäres Ziel für das Jahr 2004 ist die Erreichung eines Konzern-EGTs zwischen 75 und 80 Mio. Euro. Wir wollen unsere Marktpositionen in den Ländern weiter verbessern - mit Produkten und Serviceleistungen, die den lokalen Marktbedürfnissen entsprechen."

Durch die Erweiterung der Europäischen Union am 1. Mai 2004 erwartet sich die Wiener Städtische in jenen Ländern, in denen sie seit Jahren mit Unternehmen vertreten ist (Polen, Slowakei, Tschechische Republik, Ungarn), sowie in Slowenien, wo die Aufnahme der Geschäftstätigkeit beantragt ist, eine weitere Beschleunigung der dynamischen Wirtschaftsentwicklung und somit eine positive Auswirkung auf die Prämienentwicklung vor allem im Lebensbereich.

Der Schwerpunkt für das Jahr 2004 bleibt weiterhin der Ausbau der bestehenden Unternehmen und die kontinuierliche Steigerung der Markanteile in den jeweiligen Ländern. Zum einen wird die Servicequalität für die Kunden und Kundinnen der Wiener Städtischen durch die grenzübergreifende Zusammenarbeit weiter intensiviert werden, zum anderen kommt es durch den Aufbau von überregionalen Netzwerken innerhalb der Gruppe Wiener Städtische zu Synergieeffekten (Personalentwicklung, EDV, Rückversicherung).

"Als führende österreichische Versicherungsgruppe begleiten wir unsere Kunden und Kundinnen auf ihrem Weg in die neuen Märkte und aus den neuen Märkten in ein offenes Europa", erklärt Generaldirektor Dr. Günter Geyer die Vorteile einer starken Präsenz der Gruppe Wiener Städtische in Zentral- und Osteuropa.

*Die Zahlen verstehen sich vorbehaltlich der Feststellung durch den Aufsichtsrat der Wiener Städtischen.

Die direkten verrechneten Prämien der Gruppe Wiener Städtische der ersten vier Monate des Jahres 2004 übertrafen (nach vorläufigen Zahlen) das Vorjahresergebnis des Vergleichzeitraumes um 13,2 Prozent. Insgesamt kam der führende österreichische Versicherer Zentral- und Osteuropas damit auf eine Prämienhöhe von 1.711,15 Mio. Euro. In Österreich konnte ein Prämienplus von 10,3 Prozent eingefahren werden. Das Auslandsgeschäft legte von Jänner bis April des laufenden Jahres um 20,7 Prozent zu.

"Die ausländischen Gesellschaften der Gruppe Wiener Städtische machten in den ersten vier Monaten dieses Jahres wieder einen kräftigen Sprung nach vorne. Damit befinden wir uns auf dem besten Weg, unser Ziel, langfristig unter die Top 5 Versicherer auf den jeweiligen Auslandsmärkten zu kommen, zu erreichen", so Dr. Günter Geyer, Generaldirektor der Wiener Städtischen, anlässlich eines Pressegespräches am 13. Mai 2004.

Von den vorläufigen direkten verrechneten Prämienaufkommen der Auslandsgesellschaften der Gruppe Wiener Städtische in der Höhe von 513,81 Mio. Euro in den ersten vier Monaten dieses Jahres fallen 406,57 Mio. Euro auf den Bereich Nichtleben und 107,23 Mio. Euro auf die Lebensversicherung. Der Bereich Nichtleben (Prämienplus 20,8 Prozent) wuchs dabei genauso stark wie die Sparte Lebensversicherung (Prämienplus 20,3 Prozent).

Zur guten Geschäftsentwicklung außerhalb Österreichs trugen die Kooperativa Bratislava (plus 27,0 Prozent) und die Komunálna (plus 168,4 Prozent) in der Slowakei sowie in Ungarn die Union Biztosító (plus 66,6 Prozent) bei. In Kroatien wuchs die Kvarner um 30,9 Prozent, die rumänische Agras steigerte ihr Prämienaufkommen um 61,2 Prozent. Die Prämien der polnischen Compensa nahmen um 37,7 Prozent zu, in Bulgarien verzeichnete die Bulgarski Imoti ein Prämienwachstum von 23,4 Prozent.

Die größte Auslandsgesellschaft der Gruppe Wiener Städtische, die Kooperativa Prag, steigerte ihr Prämienvolumen um 13,3 Prozent. Im April 2004 siegte der zweitgrößte Versicherer Tschechiens beim Wettbewerb "Goldene Krone", der die besten Finanzprodukte Tschechiens des Jahres 2003 bewertet, in der Kategorie Lebens- und Kapitalversicherung mit dem Produkt "Horizont.

Im Inland betrug das vorläufige direkte verrechnete Prämienaufkommen der Gruppe Wiener Städtische in den ersten vier Monaten dieses Jahres 1.197,34 Mio. Euro bei einem Zuwachs von 10,3 Prozent. Hier verzeichnete insbesondere die Donau Versicherung mit 9,8 Prozent eine sehr gute Zuwachsrate.

"Prämienpension": Mit mehr als 90.000 verkauften Stück knapp ein Drittel Marktanteil

Der Konzern Wiener Städtische hat seit der Einführung des Produkts "Prämienpension" - die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge der Wiener Städtischen - bis dato über 90.000 Stück verkauft. Mit diesem erfolgreichen Ergebnis konnte ein Anteil von knapp einem Drittel am österreichischen Markt erzielt werden. Der 300.000ste Abschluss der "Prämienpension" wurde von einer Kundin der Wiener Städtischen getätigt und die Polizze im Beisein von Finanzminister Mag. Karl-Heinz Grasser feierlich übergeben. Die Wiener Städtische hat die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge bereits zu Beginn 2003 als erste Versicherung auf den heimischen Markt gebracht.

Wiener Städtische Aktiengesellschaft liegt weit über dem Marktwachstum

In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres konnte die Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft ihre vorläufigen direkten verrechneten Prämien wieder beträchtlich steigern: Die Prämien zogen um 13,3 Prozent auf eine Höhe von 774,43 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an. Damit liegt die Gesellschaft auch heuer weit über dem Marktwachstum (Markt nach vorläufigen Zahlen 1. Quartal 2004: 5,6 Prozent Prämienplus).

Die Sparte Lebensversicherung, die ausgezeichnet ins Jahr 2004 startete und schon im Jahr 2003 als stärkste Sparte hervorging, ist weiterhin zugkräftiger Wachstumsmotor: Die vorläufigen direkten verrechneten Prämien kletterten von Jänner bis April 2004 um 23,5 Prozent auf 280,15 Mio. Euro. Im Vergleich dazu betrug das Prämienwachstum des Marktes in dieser Sparte nach vorläufigen Zahlen (1. Quartal 2004) 8,5 Prozent. Damit baut die Wiener Städtische ihre starke Position mit einem Marktanteil von rd. 12 Prozent (Jahr 2003) kontinuierlich aus.

Getragen wird das erfreuliche Ergebnis der Wiener Städtischen in der Lebensversicherung vom starken Anstieg bei den Einmalerlägen: Hier konnten vorläufige direkte verrechnete Prämien in der Höhe von 103,43 Mio. Euro verbucht werden und damit eine Zunahme von 45,8 Prozent. Bei den Einzahlungen gegen laufende Prämie wurde mit 176,72 Mio. Euro Prämieneinnahmen ein Plus von 13,4 Prozent erzielt. Der Grund für diese erfreuliche Entwicklung liegt vor allem im ungebrochenen Vorsorgebewusstsein der ÖsterreicherInnen. Zum guten Ergebnis trugen die Verkaufserfolge der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge "Prämienpension" sowie des Anlageproduktes "Quattro" aus der Serie der Limited Edition, bei dem ein Teil des Geldes in den QUATTRO Bond der Erste Bank investiert wird, wesentlich bei.

Im Bereich Schaden/Unfall wurde von Jänner bis April des laufenden Jahres ein Plus von 9,8 Prozent verzeichnet (Prämienwachstum des Marktes nach vorläufigen Zahlen im Bereich Schaden/Unfall im 1. Quartal 2004: 4,1 Prozent). Das direkte verrechnete Prämienvolumen belief sich insgesamt auf 397,55 Mio. Euro. In der Kfz-Versicherung stiegen die direkten verrechneten Prämien in den ersten vier Monaten 2004 um 10,7 Prozent auf 125,83 Mio. Euro. Die Krankenversicherung weist ein direktes verrechnetes Prämienaufkommen von 96,73 Mio. Euro auf (plus 2,4 Prozent).

In der Gruppe Wiener Städtische betreuen 15.000 MitarbeiterInnen in 1.000 Filialen rund 11 Mio. KundInnen mit 14 Mio. Verträgen in 13 Ländern Zentral- und Osteuropas.

Rückfragehinweis: Rückfragen: Wiener Städtische Presseabteilung Mag. Barbara Hagen-Grötschnig Tel.: 01/531 39-1027, Fax: 01/531 39-3134 E-Mail: b.hagen@staedtische.co.at

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at.




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