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easyJet brechen ein 05.05.2004
Instock
Anteile von Europas zweitgrößter Billigfluglinie easyJet (ISIN GB0001641991 / WKN 590360) brechen derzeit um rund ein Viertel ein, so die Experten von "Instock".
Zuvor habe das Unternehmen nach der ersten Hälfte seines laufenden Geschäftsjahres 2003/04 einen vorsichtigen Ausblick auf das Gesamtjahr gewährt. Insbesondere der wachsende Wettbewerb mache dem Unternehmen zu schaffen. Noch vor drei Monaten habe sich easyJet-Chef Ray Webster optimistisch zum Geschäftsverlauf geäußert.
Während die Umsätze von Oktober 2003 bis Ende März 2004 um 18 Prozent zugelegt hätten, hätten die Iren ihren Vorsteuerverlust von 24,4 auf 18,5 Millionen Britische Pfund reduziert. Die Zahl der Passagiere sei im Berichtszeitraum um 16 Prozent auf 10,8 Millionen geklettert.
easyJet wolle den Kampf um Marktanteil forcieren: So sollten die Kapazitäten um rund 20 Prozent aufgestockt werden. Die Finanzierung für 82 neue Airbus-Maschinen stehe, habe es geheißen.
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