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Fujitsu verringert Verlust 29.07.2003
de.internet
Der japanische Elektronikhersteller Fujitsu (ISIN JP3818000006 / WKN 855182) konnte seine Verluste im ersten Quartal verringern, berichten die Experten von "de.internet".
Das Minus habe sich netto auf 332,5 Millionen Dollar belaufen und habe damit deutlich unter dem 471 Millionen Dollar-Verlust aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gelegen. Das Defizit sei zum Teil auf die vorübergehende Schließung einer Chipfabrik im Nordosten Japans zurückzuführen, habe das Unternehmen heute in Tokio mitgeteilt. Das Werk in Iwate sei bei einem Erdbeben der Stärke 7 auf der Richterskala am 26. Mai beschädigt worden.
Der Umsatz sei im Berichtszeitraum leicht um 4,5 Prozent auf 7,84 Milliarden Dollar gefallen und sei damit unter dem selbst prognostizierten Wert von 8,2 Milliarden Dollar geblieben. Auch beim Handyabsatz habe Fujitsu nicht die gewünschten Resultate erzielen können. Der Schuldenberg des Konzerns sei auch im ersten Quartal weiter gewachsen. Die Außenstände hätten zum Abschluss des Geschäftsjahres 14,7 Milliarden Dollar betragen und seien im letzten Vierteljahr auf 15,3 Milliarden Dollar gestiegen. An den bisher veröffentlichten Prognosen für das gesamte Geschäftsjahr halte Fujitsu fest. Demnach werde ein Nettogewinn von 251,3 Millionen Dollar sowie ein Umsatz von 40,2 Milliarden Dollar erwartet. Grund für den Optimismus nach dem misslungenen Start bilde der Ausblick auf eine Belebung in verschiedenen Bereichen der IT-Industrie, insbesondere am PC-Markt.
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