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Air Berlin-Aktie: Fluggesellschaft will laut Medienbericht Flugzeuge und Piloten abgeben 12.12.2012
aktiencheck.de
Berlin (www.aktiencheck.de) - Die Fluggesellschaft Air Berlin plc (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) will einem Medienbericht zufolge ihren Sparkurs forcieren.
Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag) will Air Berlin im Rahmen seiner Sanierungsbemühungen Flugzeuge innerhalb des Konzerns umschichten und an verbundene Unternehmen weitergeben. Nach Informationen der Zeitung sollen demnach zumindest die kleineren Airbusse vom Typ A319 von Air Berlin an die Schwestergesellschaft Niki abgegeben werden.
Niki solle laut dem Bericht künftig nur noch Flugzeuge des Herstellers Airbus betreiben. Die von Niki betriebenen Jets des Typs Embraer sollen an den Kooperationspartner Luftfahrtgesellschaft Walter (LGW) in Dortmund abgegeben werden. Da die LGW dem Vernehmen nach über keinen Tarifvertrag verfügt, werden entsprechend eine schlechtere Entlohnung und Arbeitszeiten erwartet, was bei der Belegschaft für Unmut sorgt, hieß es.
Offiziell lässt Air Berlin auf Anfrage nur mitteilen, es werde mit Hochdruck an dem Sanierungsprogramm "Turbine" gearbeitet, schreibt das Blatt. Dabei würden verschiedene Szenarien durchgespielt, es seien aber noch keine Entscheidungen gefallen. Klar sei, dass Air Berlin "günstiger produzieren müsse". Details wollte der Sprecher auch auf Nachfrage nicht nennen.
Die Aktie von Air Berlin notiert derzeit mit einem Plus von 0,02 Prozent bei 1,37 Euro. (12.12.2012/ac/n/a)
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