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Lafarge-Aktie: Baustoffhersteller dreht an der Kostenschraube 12.06.2012
aktiencheck.de
Paris (www.aktiencheck.de) - Der französische Baustoffhersteller Lafarge S.A. (ISIN FR0000120537 / WKN 850646) will seine Kostenbasis in den kommenden Jahren weiter verbessern und die Konzernverschuldung reduzieren.
Wie der Konzern am Dienstag ankündigte, peilt man im Zeitraum von 2012 bis 2015 Einsparungen im Gesamtvolumen von 1,3 Mrd. Euro an. Allein im Fiskaljahr 2012 erwartet der Konzern hier 400 Mio. Euro, während das Einsparziel für das Geschäftsjahr 2013 bei mindestens 350 Mio. Euro liegt. Erreicht werden soll dies unter anderem durch die Implementierung einer schlankeren und effizienteren Konzernstruktur und Energieeinsparungen. Auch will sich Lafarge künftig bei Investitionen zurückhalten und plant keine größeren Übernahmen.
Daneben will Lafarge im Zeitraum von 2012 bis 2015 durch die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen eine Verbesserung des EBITDA-Ergebnisses um mindestens 450 Mio. Euro erreichen. Durch die geplanten Einsparungen und die Einführung neuer Produkte erhofft sich Lafarge in den vier Jahren bis 2015 einen Beitrag zum EBITDA-Ergebnis in Höhe von mindestens 1,75 Mrd. Euro.
Auch die Konzernverschuldung soll weiter reduziert werden. In diesem Zusammenhang will Lafarge den Schuldenstand des Konzerns im Fiskaljahr 2013 unter die Marke von 10 Mrd. Euro drücken.
Die Aktie von Lafarge notiert derzeit in Paris mit einem Plus von 0,71 Prozent bei 30,88 Euro. (12.06.2012/ac/n/a)
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