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Halliburton-Aktie: Gewinn im ersten Quartal trotz Einmalbelastungen gestiegen 18.04.2012
aktiencheck.de
Houston (www.aktiencheck.de) - Die amerikanische Halliburton Co. (ISIN US4062161017 / WKN 853986), der zweitgrößte Ölfeld-Servicedienstleister der Welt, präsentierte am Mittwoch die Geschäftszahlen für das erste Quartal.
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 6,86 Mrd. US-Dollar über dem Vorjahreswert von 5,28 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn nach Anteilen Dritter verbesserte sich auf 627 Mio. US-Dollar bzw. 68 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 511 Mio. US-Dollar bzw. 56 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um negative Einmaleffekte für Rückstellungen in Zusammenhang mit einem Vorfall auf der Bohrplattform Macondo im Golf von Mexiko lag der bereinigte Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft im Berichtszeitraum bei 89 Cents je Aktie. Insgesamt habe man im Berichtszeitraum vor allem von der starken Entwicklung im internationalen Geschäft profitieren können. In Nordamerika hatte Halliburton hingegen mit einer rückläufigen Entwicklung im Erdgas-Segment zu kämpfen gehabt. Dies habe jedoch durch eine deutliche Belebung im Öl-Segment mehr als kompensiert werden können, hieß es. Analysten hatten zuvor ein EPS von 85 Cents sowie einen Umsatz von 6,78 Mrd. US-Dollar erwartet.
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 88 Cents sowie einem Umsatz von 7,02 Mrd. US-Dollar.
Die Aktie von Halliburton notierte zuletzt bei 32,66 US-Dollar. (18.04.2012/ac/n/a)
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