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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
AT0000606306 A0D9SU -   € -   €
 
 
 

Raiffeisen Bank-Aktie nach Zahlen leicht fester


29.03.2012
aktiencheck.de

Wien (www.aktiencheck.de) - Die Raiffeisen Bank International AG (ISIN AT0000606306 / WKN A0D9SU) konnte im abgelaufenen Fiskaljahr dank einer deutlich gesunkenen Risikovorsorge mit einem Ergebnisplus beim Vorsteuergewinn aufwarten. Unter dem Strich wurde jedoch ein Gewinnrückgang ausgewiesen.

Wie der österreichische Finanzkonzern am Donnerstag verkündete, lag der Vorsteuergewinn im Berichtszeitraum mit 1,37 Mrd. Euro über dem Vorjahreswert von 1,29 Mrd. Euro. Damit konnte die Großbank trotz schwieriger Rahmenbedingungen das höchste Vorsteuer-Ergebnis für ein Geschäftsjahr seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 ausweisen. Der Return on Equity vor Steuern lag im Jahresvergleich unverändert bei 13,7 Prozent.

"Wir konnten auch 2011, einem für Banken durchaus schwierigen Jahr, abermals unsere Ertragskraft unter Beweis stellen. Dass wir seit dem Beginn der Krise noch jedes Quartal in der Gewinnzone abgeschlossen haben, untermauert unsere strategische Ausrichtung mit ihrem regionalen Fokus auf Zentral- und Osteuropa. Die sich leicht verbessernden volkswirtschaftlichen Aussichten für die Region machen mich auch für das Jahr 2012 zuversichtlich", sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert Stepic.


Beim Zinsüberschuss wurde ein Anstieg von 3 Prozent auf 3,67 Mrd. Euro verzeichnet. Der Provisionsüberschuss blieb im Jahresvergleich stabil bei 1,49 Mrd. Euro und war damit für 27 Prozent der Betriebserträge verantwortlich, die - ohne Berücksichtigung der Firmenwertabschreibungen - um 1 Prozent auf 5,48 Mrd. Euro zulegen konnten. Das Handelsergebnis verbesserte sich um 11 Prozent auf 363 Mio. Euro.

Das Ergebnis 2011 wurde von Sondereffekten beeinflusst. So wurde im vierten Quartal bei der Bankbeteiligung in der Ukraine eine Abschreibung des Firmenwertes in Höhe von 183 Mio. Euro vorgenommen. Die durch die europäische Staatsschuldenkrise verstärkte Volatilität auf den Finanzmärkten spiegelte sich in den Bewertungsverlusten bei Wertpapieren und Beteiligungen und dem Rückgang des Ergebnisses aus Finanzinvestitionen um 278 Mio. Euro auf -141 Mio. Euro wider. Der Konzern-Jahresüberschuss lag mit 968 Mio. Euro um 11 Prozent unter dem des Vorjahres (1,09 Mrd. Euro).

Für 2012 geht die Großbank aufgrund des wirtschaftlichen Umfelds und der restriktiven regulatorischen Bestimmungen von einem stabilen Geschäftsvolumen aus. Trotz des prognostizierten verhaltenen Wirtschaftswachstums erwartet das Kreditinstitut eine Stabilisierung der Neubildungsquote bei nur geringfügig ansteigendem Volumen der notleidenden Kredite.

Die Aktie der Raiffeisen Bank gewinnt derzeit in Wien 0,49 Prozent auf 26,42 Euro. (29.03.2012/ac/n/a)



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