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ING-Aktie nach Bericht über Milliarden-Offerten für Lebensversicherungssparte in Asien im Fokus 26.03.2012
aktiencheck.de
Amsterdam (www.aktiencheck.de) - Um die zum Verkauf stehende asiatische Lebensversicherungssparte des niederländischen Allfinanzkonzerns ING Groep N.V. (ISIN NL0000303600 / WKN 881111) könnte einem Medienbericht zufolge ein milliardenschwerer Bieterwettstreit entbrennen.
Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" (Montag) haben der führende US-Lebensversicherer MetLife Inc. (ISIN US59156R1086 / WKN 934623) und der zweitgrößte US-Lebensversicherer Prudential Financial Inc. (ISIN US7443201022 / WKN 764959) bereits die schweizerische Großbank Credit Suisse Group AG (ISIN CH0012138530 / WKN 876800) und die zur Bank of America Corp. (ISIN US0605051046 / WKN 858388) gehörende Konzernsparte Merrill Lynch als Berater für ein mögliches Gebot für die Lebensversicherungssparte von ING in Asien engagiert.
Wie das Blatt weiter unter Berufung auf mit der Situation vertraute Kreise berichtet, sind auch die kanadischen Versicherungskonzerne Manulife Financial Corp. (ISIN CA56501R1064 / WKN 926517) und Sun Life Financial Inc. (ISIN CA8667961053 / WKN 936039) an einer Übernahme der ING-Konzernsparte interessiert.
Nach Einschätzung von Marktbeobachtern könnte der Verkauf ING bis zu 6 Mrd. US-Dollar in die Kassen spülen. Asien gilt nach wie vor als der wachstumsstärkste Markt im Bereich Lebensversicherungen.
Die Aktie von ING verliert derzeit in Amsterdam 0,23 Prozent auf 6,62 Euro. (26.03.2012/ac/n/a)
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