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23.04/17:35 |
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WKN |
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| FR0000127771 |
591068 |
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Vivendi-Aktie muss nach Zahlen für 2011 deutlich Federn lassen 01.03.2012
aktiencheck.de
Paris (www.aktiencheck.de) - Der französische Medien- und Mobilfunkkonzern Vivendi S.A. (ISIN FR0000127771 / WKN 591068) meldete am Donnerstag, dass sein Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz einer höheren steuerlichen Belastung gestiegen ist, was mit einem starken Wachstum in Brasilien bei GVT und einer starken Entwicklung bei der US-Videospielesparte Activision Blizzard Inc. (ISIN US00507V1098 / WKN A0Q4K4) zusammenhängt. Im Schlussquartal wurde aufgrund von Sonderbelastungen jedoch ein Verlust ausgewiesen. Zudem geht man davon aus, dass eine höhere Steuerbelastung und ein harter Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt die Ergebnisse 2012 und 2013 belasten werden. Die Aktie gibt vor diesem Hintergrund deutlich ab.
Der Umsatz verringerte sich um 0,2 Prozent auf 28,81 Mrd. Euro. Das EBITA stieg dagegen um 2,3 Prozent auf 5,86 Mrd. Euro. Der Nettogewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen kletterte von rund 2,2 Mrd. Euro auf 2,68 Mrd. Euro. Der bereinigte Nettogewinn belief sich auf 2,95 Mio. Euro, im Vergleich zu rund 2,7 Mrd. Euro im Vorjahr.
Für das vierte Quartal 2011 hat der Konzern einen Nettoverlust nach Abzug von Minderheitsanteilen von 118 Mio. Euro ausgewiesen, nach einem Gewinn von 559 Mio. Euro im Vorjahr. Auf bereinigter Basis ging der Nettogewinn um 10,5 Prozent auf 433 Mio. Euro zurück. Der Umsatz fiel um 2,8 Prozent auf 7,78 Mrd. Euro.
Die Aktie von Vivendi notiert in Paris momentan bei 14,71 Euro (-8,78 Prozent). (01.03.2012/ac/n/a)
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