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Telekom Austria fällt in die Verlustzone 23.02.2012
aktiencheck.de
Wien (www.aktiencheck.de) - Die Telekom Austria AG (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) musste das Gesamtjahr 2011 mit einem Verlust abschließen.
Wie der Telekommunikationskonzern am Donnerstag verkündete, sanken die Umsatzerlöse auf Gruppenebene aufgrund schwerwiegender makroökonomischer Gegenwinde auf den größten Märkten, eines starken Wettbewerbs und weiterer regulierungsbedingter Senkungen der Roaming- und Zusammenschaltungstarife um 4,2 Prozent auf 4,45 Mrd. Euro. Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Währungsumrechnung in allen Segmenten und der Rechnungslegung für Hochinflationsländer sind die Umsatzerlöse um 0,5 Prozent auf 4,67 Mrd. Euro gestiegen.
Das bereinigte EBITDA exklusive Effekten aus Restrukturierung und Werthaltigkeitsprüfung fiel um 7,2 Prozent auf 1,53 Mrd. Euro. Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Währungsumrechnung in allen Segmenten und der Rechnungslegung für Hochinflationsländer ist das bereinigte EBITDA um 1,6 Prozent auf 1,62 Mrd. Euro geschrumpft.
Das Nettoergebnis spiegelt die Auswirkungen der Restrukturierung in Österreich und Wertminderung auf Grund der Rechnungslegung für Hochinflationsländer wieder und sank auf -252,8 Mio. Euro, nach 195,2 Mio. Euro in 2010.
Die Telekom Austria Group beabsichtigt, eine Dividende von 0,38 Euro je Aktie auszuschütten.
Für das Gesamtjahr 2012 erwartet der Vorstand Umsatzerlöse von ungefähr 4,4 Mrd. Euro und ein bereinigtes EBITDA, das keine Effekte aus Restrukturierung und Werthaltigkeitsprüfung berücksichtigt, von ungefähr 1,5 Mrd. Euro.
Die Aktie von Telekom Austria gewinnt derzeit in Wien 1,06 Prozent auf 8,65 Euro. (23.02.2012/ac/n/a)
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