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Rosenbauer muss Ergebnisrückgang ausweisen 22.02.2012
aktiencheck.de
Leonding (www.aktiencheck.de) - Der österreichische Feuerwehr-Ausrüster Rosenbauer International AG (ISIN AT0000922554 / WKN 892502) präsentierte am Mittwoch die Geschäftszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr.
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum auf Basis vorläufiger Zahlen mit 541 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 595,7 Mio. Euro. Dabei verringerte sich der Umsatz trotz der erheblichen Folgewirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise - insbesondere in den USA und Westeuropa - gegenüber dem Vorjahreswert lediglich um 9 Prozent.
Obgleich das Rekordergebnis des Vorjahres mit einem EBIT von 41,4 Mio. Euro (2010: 49,7 Mio. Euro) nicht erreicht werden konnte, lag die EBIT-Marge mit 7,7 Prozent weiterhin auf hohem Niveau. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass das Vorjahresergebnis durch die Auflösung der Rückstellung für das deutsche Kartellverfahren im Ausmaß von 3,5 Mio. Euro verbessert wurde. Im Berichtszeitraum fielen durch den Produktionsanlauf des neuen AT Aufwendungen für die Adaptierung von Betriebseinrichtungen sowie Initialkosten an, die das EBIT einmalig belastet haben. Das Ergebnis vor Ertragsteuern lag im Fiskaljahr 2011 nach vorläufigen Berechnungen bei 40,3 Mio. Euro, nach 49,1 Mio. Euro im Vorjahr.
Beim Auftragseingang wurde im Gesamtjahr 2011 ein deutlicher Anstieg um 66 Prozent auf 826,8 Mio. Euro erzielt. Der Löwenanteil ist dabei auf den größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte aus Saudi-Arabien zurückzuführen. Der Auftragsbestand zum 31.12.2011 entspricht mit 682,3 Mio. Euro (31.12.2010: 394,5 Mio. Euro) dem höchsten jemals erreichten Wert und sichert eine Basisauslastung der Produktionskapazitäten bis ins Jahr 2014.
Die endgültigen Zahlen des Jahres 2011 werden am 20. April 2012 veröffentlicht.
Die Aktie von Rosenbauer notiert aktuell in Wien mit einem Plus von 0,03 Prozent bei 38,95 Euro. (22.02.2012/ac/n/a)
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