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Randstad rutscht in die roten Zahlen 16.02.2012
aktiencheck.de
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Der niederländische Zeitarbeitsspezialist Randstad Holding N.V. (ISIN NL0000379121 / WKN 879309) verzeichnete im vierten Quartal angesichts hoher Einmalbelastungen einen Verlust.
Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 4,38 Mrd. Euro zwar über dem Vorjahreswert von 3,89 Mrd. Euro. Beim EBITA wurde jedoch ein deutlicher Rückgang auf 126,5 Mio. Euro ausgewiesen, nach 161,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um restrukturierungsbedingte Einmaleffekte verbesserte sich das EBITA lediglich um 1 Prozent auf 163,3 Mio. Euro. Die entsprechende Marge verringerte sich auf 3,7 Prozent, nach 4,2 Prozent im Vorjahreszeitraum.
Angesichts hoher Wertberichtigungen verbuchte Randstad beim Nettoergebnis einen Verlust von 16,5 Mio. Euro, nach einem Nettogewinn von 138,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Um Einmaleffekte bereinigt lag der Nettogewinn mit 118,6 Mio. Euro knapp über dem Vorjahreswert von 109,5 Mio. Euro.
Während man in Nordamerika gut abschnitt, hatte man vor allem in Westeuropa unter den schwachen konjunkturellen Rahmenbedingungen zu leiden, erklärte der Konzern.
Die Aktie von Randstad verliert derzeit in Amsterdam 5,65 Prozent auf 26,32 Euro. (16.02.2012/ac/n/a)
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