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Novartis: Ergebniseinbruch nach Sondereffekten 25.01.2012
aktiencheck.de
Basel (aktiencheck.de AG) - Der schweizerische Pharmakonzern Novartis AG (ISIN CH0012005267 / WKN 904278) musste im vierten Quartal 2011 aufgrund von Sondereffekten und Abschreibungen einen deutlichen Rückgang beim Reingewinn ausweisen.
Unternehmensangaben vom Mittwoch zufolge wuchs der Nettoumsatz um 4 Prozent (+5 Prozent kWk) auf 14,8 Mrd. US-Dollar. Die Verjüngung des Portfolios trieb das Wachstum des Konzerns dabei weiter voran.
Das operative Ergebnis ging um 47 Prozent (-38 Prozent kWk) auf 1,3 Mrd. US-Dollar zurück. Im vierten Quartal fielen außerordentliche Erträge und Aufwendungen an, die zu einem Nettoaufwand von 1,5 Mrd. US-Dollar führten, gegenüber einem Aufwand von 397 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Die Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten beliefen sich auf 742 Mio. US-Dollar im Vergleich zu 302 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Die Erhöhung steht vor allem im Zusammenhang mit Alcon. Das operative Kernergebnis, bereinigt um Sonderpositionen sowie Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten, stieg um 12 Prozent (+17 Prozent kWk) auf 3,6 Mrd. US-Dollar.
Der Reingewinn verringerte sich entsprechend dem Rückgang des operativen Ergebnisses um 47 Prozent (-37 Prozent kWk) auf 1,2 Mrd. US-Dollar. Der Kernreingewinn stieg um 7 Prozent (+12 Prozent kWk) auf 3,0 Mrd. US-Dollar und damit weniger stark als das operative Kernergebnis.
Für 2012 wird auf Konzernebene bei konstanten Wechselkursen mit einem Nettoumsatz auf dem Niveau des Jahres 2011 gerechnet. Den Erwartungen zufolge dürfte zudem die operative Kerngewinnmarge des Konzerns bei konstanten Wechselkursen geringfügig unter dem Niveau des Jahres 2011 liegen, hieß es.
Der Aktienkurs von Novartis notiert aktuell mit einem Minus von 2,50 Prozent bei 50,70 Schweizer Franken. (25.01.2012/ac/n/a)
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