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OMV beauftragt Deutsche Bank mit der Durchführung des Veräußerungsprogramms in R&M 13.01.2012
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die OMV AG (ISIN AT0000743059 / WKN 874341) hat die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) als Investmentbank mit der Strukturierung und Umsetzung des Veräußerungsprogramms im Geschäftsbereich Raffinerien und Marketing (R&M) beauftragt. Dies beinhaltet unter anderem die Prüfung der Veräußerungspotenziale und die Gesprächsaufnahme mit potenziellen Interessenten.
Wie der österreichische Ölkonzern am Freitag mitteilte, wird im Einklang mit der OMV Strategie auch ein möglicher Verkauf des 45-prozentigen Anteils am Raffinerieverbund Bayernoil evaluiert. Dies würde eine Verringerung der jährlichen Raffineriekapazitäten um 4,6 auf 17,7 Millionen Tonnen bedeuten.
OMV will sich im Raffineriegeschäft weiter auf Raffineriestandorte mit Petrochemie- bzw. Upstream-Integration fokussieren. Die Bayernoil Raffineriegesellschaft mbH ist nicht petrochemisch integriert, daher werden die Veräußerungsoptionen des Anteils geprüft. OMV ist mit 45 Prozent an Bayernoil mit einer Nominalkapazität von insgesamt 215.000 Barrel pro Tag beteiligt - der OMV Anteil davon macht rund 97.000 Barrel pro Tag bzw. 4,6 Millionem Tonnen pro Jahr aus. Eine Veräußerung würde eine Verringerung der Raffineriekapazität auf rund 17,7 Millionen Tonnen pro Jahr bzw. auf rund 353.000 Barrel pro Tag bedeuten.
Der Aktienkurs von OMV notiert aktuell mit einem Minus von 0,04 Prozent bei 24,29 Euro. (13.01.2012/ac/n/a)
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