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Novartis plant Abbau von fast 2.000 Stellen 13.01.2012
aktiencheck.de
Basel (aktiencheck.de AG) - Der schweizerische Pharmakonzern Novartis AG (ISIN CH0012005267 / WKN 904278) gab am Freitag bekannt, dass er seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit in Anbetracht des Auslaufens des Patentschutzes für Diovan und angesichts einer erwarteten geringeren Nachfrage nach Rasilez und Tekturna stärken will. Dazu sollen die Kosten gesenkt werden, was im Rahmen einer Restrukturierung der US-Aktivitäten erfolgen wird.
Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, beabsichtigt der Konzern demnach eine Restrukturierung des Bereichs General Medicines, was den Abbau von insgesamt 1.960 Arbeitsplätzen umfasst. Den Angaben zufolge werden die Maßnahmen zu einer Sonderbelastung in Höhe von rund 160 Mio. US-Dollar führen, die im ersten Quartal 2012 verbucht wird. Ab 2013 rechnet man durch die Maßnahmen mit jährlichen Einsparungen in Höhe von rund 450 Mio. US-Dollar.
Die Neubewertung des künftigen Umsatzpotenzials von Rasilez/Tekturna hat laut dem Konzern eine Sonderbelastung von rund 900 Mio. US-Dollar im vierten Quartal 2011 nach sich gezogen. Darüber hinaus wird Novartis Pharmaceuticals im vierten Quartal 2011 eine Sonderbelastung in Höhe von ca. 160 Mio. US-Dollar verbuchen, was mit der Einstellung der Programme PRT128 und SMC021 zusammenhängt, hieß es.
Die Aktie von Novartis notierte zuletzt mit einem Minus von 0,47 Prozent bei 53,35 Schweizer Franken. (13.01.2012/ac/n/a)
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