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Generali ungebremstes Wachstum 29.08.2002
Ad hoc
Auch nach den katastrophalen Unwettern dieses Sommers und trotz der weiterhin unbefriedigenden Entwicklung der Kapitalmärkte hält die börsennotierte Generali Holding Vienna AG (WKN 873075), Wien, an ihrer Dividenden-Prognose für 2002 fest. Wie aus dem heute veröffentlichten Halbjahresbericht hervorgeht, werde für das Gesamtjahr ein Ergebnis erwartet, das eine weitere Dotierung der Eigenmittel und die Ausschüttung einer Dividende auf Vorjahresniveau - 1,82 Euro je Stückaktie - ermöglicht. Im ersten Halbjahr konnte die Generali Vienna Group ihren Wachstumskurs fortsetzen. In ihren Tätigkeitsländern Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Slowenien und Rumänien erzielte die Gruppe im Vergleich zum Vorjahr ein Prämienplus von 6,0% auf 1,43 Milliarden Euro. Auf das Rückversicherungsgeschäft entfielen davon 100 Millionen Euro, auf das Direktgeschäft somit 1,33 Milliarden Euro.
Dabei erzielte die Gruppe vor allem bei den Nicht-Lebenssparten einen starken Zuwachs um 9,2% auf 952 Mio. Euro. In der Lebensversicherung konnte in den CEE- Ländern - mit einem Anteil von bereits über 20% an den Lebensversicherungsprämien der Gruppe - eine Steigerung um fast 50% erzielt werden. Wesentlich geringer als das Prämienaufkommen wuchsen die Schadenzahlungen und Leistungen sowie die gesamten Kosten. Für Schäden und Leistungen wurden im ersten Halbjahr 1,1 Milliarden Euro (plus 3,2%) ausbezahlt. Von den Hochwasserschäden im August wird auch die Generali Vienna Group stark betroffen sein. Allerdings werden sich diese Katastrophen auf Grund der bestehenden Rückversicherungsverträge unter dem Strich in gemilderter Form niederschlagen. Bei der Bewertung ihrer Kapitalanlagen hält die Generali Vienna Group am strengen Niederstwertprinzip fest.
Die konsolidierten Kapitalanlagen erhöhten sich im ersten Halbjahr 2002 um 367 Mio. Euro oder 4,7% auf 8,2 Milliarden Euro. Neben der Aussicht auf eine unveränderte Dividende rechnet die Generali Vienna Group für das Gesamtjahr mit einem Prämienwachstum von 4,8% auf 2,6 Milliarden Euro.
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