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Intercell stoppt Patientenaufnahme für klinische Studie, Aktie bricht ein 11.04.2011
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Impfstoffspezialist Intercell AG (ISIN AT0000612601 / WKN A0D8HW) stoppt vorerst die Aufnahme von Probanden für eine Phase II/III-Studie des Impfstoffkandidaten V710 gegen Staphylococcus aureus.
Wie aus einer am Montag gemeinsam mit dem US-Pharmahersteller Merck & Co. Inc. (ISIN US58933Y1055 / WKN A0YD8Q) veröffentlichten Pressemitteilung von Intercell hervorgeht, hatte ein unabhängiges "Data Monitoring Committee" (DMC) zuvor die Aussetzung der Aufnahme von Probanden in die laufende Studie des Impfstoffkandidaten V710 zur Vorbeugung von Infektionen durch Staphylococcus aureus (S. aureus) empfohlen, nachdem eine vorab spezifizierte Interimsanalyse der klinischen Phase II/III-Studie durchgeführt worden war.
Obwohl die Studie die vorher definierten Wirksamkeitskriterien erfüllt hat, habe das DMC dennoch die Aussetzung der weiteren Probandenrekrutierung empfohlen, bis das Nutzen/Risiko-Profil des Impfstoffkandidaten weiter analysiert wurde. Merck und Intercell werden nach Abschluss der Analyse ein weiteres Update zur Verfügung stellen, hieß es weiter.
Die Aktie von Intercell verliert aktuell in Wien 20,09 Prozent auf 6,55 Euro. (11.04.2011/ac/n/a)
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