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Smith & Wesson muss Verlust ausweisen, Ausblick enttäuscht


10.03.2011
aktiencheck.de

Springfield (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Smith & Wesson Holding Corp. (ISIN US8317561012 / WKN 797652), ein Hersteller von Handfeuerwaffen, gab am Donnerstag nach US-Börsenschluss bekannt, dass sie im dritten Fiskalquartal 2010/11 einen unerwartet deutlichen Verlust ausweisen musste. Der Ausblick enttäuschte zudem.

Der Nettoverlust belief sich demnach auf 52,84 Mio. US-Dollar bzw. 88 Cents je Aktie, gegenüber einem Nettogewinn von 3,12 Mio. US-Dollar bzw. 5 Cents je Aktie im Vorjahr. Auf bereinigter Basis lag der Verlust bei 8 Cents je Aktie. Der Umsatz verringerte sich im Berichtszeitraum von 90,97 Mio. US-Dollar auf 89,34 Mio. US-Dollar.


Analysten waren im Vorfeld von einem Break Even und einem Umsatz von 96,6 Mio. US-Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS von 11 Cents bei Erlösen von 122,7 Mio. US-Dollar in Aussicht. Das Unternehmen selbst erwartet einen Umsatz von 108 bis 112 Mio. US-Dollar.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 389 bis 393 Mio. Dollar. Analysten sehen derzeit Erlöse von 410,6 Mio. US-Dollar und ein EPS von 16 Cents.

Die Aktie von Smith & Wesson Holding schloss heute an der NASDAQ bei 3,89 US-Dollar (-2,02 Prozent). Nachbörslich verliert der Titel 5,66 Prozent auf 3,67 US-Dollar. (10.03.2011/ac/n/a)



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