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Julius Bär: Bildung von Reserven aus Kapitaleinlagen, Ausschüttung und Aktienrückkaufprogramm 07.03.2011
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die schweizerische Julius Bär Gruppe AG (ISIN CH0102484968 / WKN A0YBDU) meldete am Montag, dass ihr Verwaltungsrat der ordentlichen Generalversammlung vom 7. April 2011 vorschlagen wird, die Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2010 von 0,60 Schweizer Franken (CHF) pro Namenaktie vollständig aus der ebenfalls zu genehmigenden neuen Bilanzposition "Reserven aus Kapitaleinlagen" vorzunehmen. Die entsprechende Genehmigung der Eidgenössischen Steuerverwaltung liege vor.
Den Angaben zufolge wird die Ausschüttung - vorbehältlich der Annahme der Anträge für die Bildung von Reserven aus Kapitaleinlagen und die Verwendung des Bilanzgewinns sowie die Auflösung und Ausschüttung von Reserven aus Kapitaleinlagen durch die ordentliche Generalversammlung - am 14. April 2011, ohne Abzug der schweizerischen Verrechnungssteuer, mit 0,60 CHF pro Namenaktie spesenfrei erfolgen.
Wie die führende Private Banking-Gruppe der Schweiz weiter mitteilte, wird der Verwaltungsrat auf der ordentlichen Generalversammlung die Verwendung von "Reserven aus Kapitaleinlagen" im Umfang von maximal 500.000.000 CHF zwecks Rückkauf und späterer Vernichtung eigener Aktien im Rahmen des angekündigten Aktienrückkaufprogramms beantragen.
Die Aktie von Julius Bär notiert an der Heimatbörse aktuell bei 41,48 CHF (+1,17 Prozent). (07.03.2011/ac/n/a)
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