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Lloyds muss Verlust ausweisen, erzielt Pro-Forma-Vorsteuergewinn 25.02.2011
aktiencheck.de
London (aktiencheck.de AG) - Die britische Großbank Lloyds Banking Group plc (ISIN GB0008706128 / WKN 871784) gab am Freitag bekannt, dass sie im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust erwirtschaftet hat, was das Ergebnis einer hohen Sonderbelastung in Zusammenhang mit dem Irland-Geschäft ist. Beim Vorsteuerergebnis auf Pro-Forma-Basis wurde indes ein Gewinn nach einem Vorjahresverlust erzielt, was auf geringere Rückstellungen für Kreditausfälle zurückzuführen ist.
Der Nettoverlust nach Abzug von Minderheitsanteilen lag bei 320 Mio. Britische Pfund (GBP), im Vergleich zu einem Gewinn von 2,83 Mrd. GBP im Geschäftsjahr 2009. Das Ergebnis vor Steuern war mit 281 Mio. GBP positiv, nach einem Gewinn von 1,04 Mrd. GBP im Vorjahr. Beim Vorjahresergebnis konnte die Großbank noch von positiven Bewertungseffekten in Höhe von 11,2 Mrd. GBP in Zusammenhang mit der HBOS-Übernahme profitieren.
Der Gewinn vor Steuern auf Pro-Forma-Basis belief sich auf 2,21 Mrd. GBP, gegenüber einem Verlust 6,30 Mrd. GBP im Vorjahreszeitraum. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 2 Mrd. GBP ausgegangen. Die Rückstellungen für Kreditausfälle fielen dabei um 45 Prozent auf 13,18 Mrd. GBP.
Die Aktie der Lloyds Banking Group notiert in London aktuell mit einem Minus von 5,62 Prozent bei 62,08 Pence. (25.02.2011/ac/n/a)
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