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Lafarge erzielt Gewinn im vierten Quartal, vereinbart Joint Venture mit Anglo American 18.02.2011
aktiencheck.de
Paris (aktiencheck.de AG) - Der französische Baustoffhersteller Lafarge S.A. (ISIN FR0000120537 / WKN 850646) meldete am Freitag, dass er im vierten Quartal angesichts einer stärkeren Nachfrage einen Gewinn nach einem Vorjahresverlust erzielt hat. Dabei profitierte man von strukturellen Kostensenkungen und strategischen Investments in aufstrebende Märkte wie Brasilien. Zudem wurde ein Joint Venture mit der Anglo American plc (ISIN GB00B1XZS820 / WKN A0MUKL) angekündigt.
Der Nettogewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen belief sich im Schlussquartal auf 62 Mio. Euro, nach einem Verlust von 38 Mio. Euro im Vorjahr. Der operative Gewinn (Current Operating Income) erhöhte sich um 7 Prozent auf 530 Mio. Euro. Der Umsatz wuchs - auch angesichts positiver Währungseffekte - um 9 Prozent auf 3,96 Mrd. Euro, wobei er sich auf vergleichbarer Basis konstant entwickelte.
Wie der Konzern separat mitteilte, hat er mit dem britische Minenkonzern Anglo American die Gründung eines 50:50 Joint Ventures vereinbart, in dem die Baustoff-Aktivitäten beider Unternehmen in Großbritannien zusammengeführt werden sollen. Das Gemeinschaftsunternehmen, das Lafarge Cement UK, Lafarge Aggregates und Concrete UK ("Lafarge UK") sowie Tarmac Quarry Materials ("Tarmac UK") umfasst, hätte in 2010 einen Umsatz von 1,8 Mrd. Britischen Pfund (GBP) und ein EBITDA von 210 Mio. GBP erzielt.
Die Aktie von Lafarge gewinnt in Paris aktuell 2,88 Prozent auf 47,32 Euro. (18.02.2011/ac/n/a)
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