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EDF muss Gewinneinbruch hinnehmen, verfehlt Erwartungen 15.02.2011
aktiencheck.de
Paris (aktiencheck.de AG) - Die Electricité de France (EDF) (ISIN FR0010242511 / WKN A0HG6A), Europas größter Stromversorger, gab am Dienstag bekannt, dass ihr Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr um 74 Prozent gesunken ist, was auf hohe Abschreibungen in Zusammenhang mit Energiemärkten in den USA und Italien zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden damit verfehlt.
Der Nettogewinn betrug demnach 1,02 Mrd. Euro, im Vergleich zu revidiert 3,90 Mrd. Euro im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 2,29 Mrd. Euro ausgegangen. Der Umsatz belief sich auf 65,17 Mrd. Euro, was ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 10,2 Prozent bzw. 4,6 Prozent auf organischer Basis bedeutet. Das EBITDA erreichte 16,62 Mrd. Euro, was einer Zunahme um 4,4 Prozent bzw. einem organischen Plus von 5,2 Prozent entspricht.
Für das abgelaufene Geschäftsjahr will der EDF-Konzern eine Dividende in Höhe von 1,15 Euro pro Aktie ausschütten.
Für 2011 rechnet der Konzern mit einem organischen EBITDA-Wachstum von 4 bis 6 Prozent und einer Dividende mindestens auf Vorjahresniveau.
Die Aktie von EDF verbilligt sich in Paris momentan um 1,55 Prozent auf 30,79 Euro. (15.02.2011/ac/n/a)
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