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Julius Bär steigert Konzerngewinn leicht, plant Aktienrückkaufprogramm 07.02.2011
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die schweizerische Julius Bär Gruppe AG (ISIN CH0102484968 / WKN A0YBDU) meldete am Montag, dass sie den Konzerngewinn im Geschäftsjahr 2010 um 6 Prozent gesteigert hat. Zudem wurde eine Dividendenerhöhung um 50 Prozent vorgeschlagen. Darüber hinaus ist ein Aktienrückkaufprogramm geplant.
Den Angaben zufolge erhöhte sich der Gewinn vor Steuern um 8 Prozent auf 603 Mio. Schweizer Franken (CHF), entsprechend einer Vorsteuermarge von 35 Basispunkten der durchschnittlich verwalteten Vermögen. Die Ertragssteuern nahmen um 13 Prozent auf 99 Mio. CHF zu, was einer höheren Steuerquote von 16,4 Prozent (2009: 15,5 Prozent) entspricht. Daraus resultierte ein um 6 Prozent höherer Konzerngewinn von 504 Mio. CHF bzw. ein Gewinn pro Aktie von 2,45 CHF (2009: 2,29 CHF). Die Kundenvermögen beliefen sich Ende 2010 auf 267 Mrd. CHF. Die verwalteten Vermögen stiegen um 10 Prozent auf 170 Mrd. CHF im Vergleich zu 154 Mrd. CHF Ende 2009.
Wie die führende Private Banking-Gruppe der Schweiz weiter mitteilte, wird der Verwaltungsrat der Ordentlichen Generalversammlung vom 7. April 2011 die Auszahlung einer Dividende von 0,60 CHF pro Aktie vorschlagen, was einer Zunahme um 0,20 CHF im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zudem ist der Start eines Aktienrückkaufprogramms von bis zu 5 Prozent des ausstehenden Aktienkapitals im Umfang von maximal 500 Mio. CHF geplant, das bis zur Generalversammlung 2012 laufen soll.
Die Aktie von Julius Bär notiert an der Heimatbörse aktuell bei 44,67 CHF (+2,55 Prozent). (07.02.2011/ac/n/a)
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