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voestalpine muss deutlichen Ergebniseinbruch hinnehmen 01.06.2010
aktiencheck.de
Linz (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Stahlkocher voestalpine AG (ISIN AT0000937503 / WKN 897200) musste im abgelaufenen Fiskaljahr einen herben Ergebniseinbruch hinnehmen.
Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Fiskaljahr 2009/10 mit 8,55 Mrd. Euro um 27,1 Prozent unter dem Vorjahreswert von 11,72 Mrd. Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verringerte sich auf 352,0 Mio. Euro, nach 988,7 Mio. Euro im Vorjahr. Beim Nachsteuerergebnis wurde ein kräftiges Minus von knapp 70 Prozent auf 186,8 Mio. Euro verzeichnet, nachdem man im Vorjahr noch einen Jahresüberschuss von 611,6 Mio. Euro ausgewiesen hatte.
Der Stahlkonzern machte vor allem die herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den deutlichen Ergebnisrückgang verantwortlich.
Für die erste Hälfte des laufenden Fiskaljahres erwartet voestalpine eine Ergebnisverbesserung. Die Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte sei hingegen aus heutiger Sicht kaum abschätzbar, so der Konzern. Im Hinblick auf das im Jahresverlauf zunehmende Wirksamwerden weiterer Kosteneinsparungsmaßnahmen geht man für das Gesamtjahr 2010/11 von einer Ergebnissteigerung aus.
Die Aktie von voestalpine notiert aktuell an der Heimatbörse mit einem Minus von 0,71 Prozent bei 22,33 Euro. (01.06.2010/ac/n/a)
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