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Datum/Zeit |
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13,00 € |
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+1,00 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| GB0007099541 |
852069 |
- € |
- € |
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Prudential und AIG weiter uneins über Kaufpreis für AIA Group 01.06.2010
aktiencheck.de
London (aktiencheck.de AG) - Der britische Versicherungskonzern Prudential plc (ISIN GB0007099541 / WKN 852069), der Anfang März ein Abkommen zum Erwerb einer Konzernsparte der American International Group Inc. (AIG) (ISIN US0268747849 / WKN A0X88Z) geschlossen hat, war offenbar nicht in der Lage, den ursprünglich vereinbarten Kaufpreis beim US-Versicherungskonzern zu drücken.
Wie AIG am Dienstag mitteilte, will man an den ursprünglich vereinbarten Bedingungen des Abkommens mit Prudential festhalten. Damals hatten sich beide Parteien auf einen Kaufpreis von 35,5 Mrd. Dollar für die operativ in Asien tätige AIG-Sparte AIA Group Ltd. geeinigt. Änderungen daran werde es nicht geben, so der US-Konzern.
Indes gab Prudential bekannt, dass man den Kaufpreis auf 30,38 Mrd. Dollar absenken wollte, wobei 23 Mrd. Dollar in bar und der Rest in Form von rund 2,16 Milliarden neuen Prudential-Aktien gezahlt werden sollten. Der britische Versicherer prüfe nun seine Möglichkeiten, hieß es weiter.
Zeitungsangaben zufolge wollen die Briten mit einem geringeren Kaufpreis die nötige Zustimmung von drei Vierteln der Aktionäre auf der Hauptversammlung am 7. Juni sichern. Zuvor hatten sich Prudential-Aktionäre über den ihrer Meinung nach zu hohen Kaufpreis beklagt.
Die Aktie von Prudential notiert aktuell in London mit einem Plus von 3,60 Prozent bei 561,00 Pence, die von AIG schloss am Freitag an der NYSE bei 35,38 Dollar. (01.06.2010/ac/n/a)
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