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STRABAG kann Ergebnis verbessern 31.05.2010
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Baukonzern STRABAG SE (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) konnte das Minus im traditionell schwierigen ersten Quartal zurückfahren.
Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 1,79 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert von 2,08 Mrd. Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde ein Verlust von 149,9 Mio. Euro ausgewiesen, nach einem Minus von 152,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich wurde beim Periodenergebnis nach Minderheiten ein Minus von 117,8 Mio. Euro verzeichnet, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Verlust von 129,3 Mio. Euro verbucht hatte.
Unter anderem konnte der Verlust im ersten Quartal dank des verbesserten Kostenmanagements sowie eines positiven Sondereffektes in Zusammenhang mit der Anteilserhöhung an der tschechischen Bahnbaugesellschaft Viamont DSP a.s. verringert werden, so der Konzern.
Für das laufende Fiskaljahr gehe man unverändert von einem Ergebnis auf Vorjahresniveau aus. Die Gesamtleistung solle ebenfalls auf Vorjahresniveau liegen. Dabei wurde unter anderem auf das deutliche Plus von 22 Prozent beim Auftragsbestand (15,63 Mrd. Euro) zum Ende des ersten Quartals verwiesen.
Die Aktie von STRABAG notiert aktuell in Wien mit einem Plus von 0,11 Prozent bei 19,26 Euro. (31.05.2010/ac/n/a)
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