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Vienna Insurance Group bestes erstes Quartal der Unternehmensgeschichte 20.05.2010
Ad hoc
Wien (aktiencheck.de AG) - Ad hoc-Mitteilung der Vienna Insurance Group (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17):
WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2010 IM ÜBERBLICK
Bei den verrechneten (konsolidierten) Prämien erzielte die Vienna Insurance Group im ersten Quartal 2010 insgesamt 2,53 Mrd. Euro und somit ein Plus von 7,9 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern ein Plus von 13,8 Prozent.
Der Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert) belief sich in den ersten drei Monaten 2010 auf 133,44 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von insgesamt 10,4 Prozent. Damit wurde das beste Ergebnis eines 1. Quartals der Unternehmensgeschichte erwirtschaftet.
Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag im ersten Quartal des laufenden Jahres bei 97,5 Prozent.
Das Finanzergebnis des Konzerns betrug im ersten Quartal 2010 insgesamt 310,36 Mio. Euro und konnte um 30,3 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode gesteigert werden.
Die Kapitalanlagen des Konzerns beliefen sich zum 31. März 2010 auf 26,85 Mrd. Euro und stiegen somit im Vergleich zum Jahresende 2009 um 3,7 Prozent.
AUSBLICK
Aufgrund der Entwicklung des Geschäfts im 1. Quartal 2010 bekräftigt das Management der Vienna Insurance Group den erwarteten Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) von über zehn Prozent und einen Anstieg der Prämien im einstelligen Prozentbereich.
GRÜNDUNG EINER LEBENSVERSICHERUNG IN MAZEDONIEN
Nach dem angekündigten Markteintritt in Montenegro baut die Vienna Insurance Group ihre Präsenz in Zentral- und Osteuropa weiter aus und plant in Mazedonien eine Lebensversicherung zu gründen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist der Konzern mit der Winner Vienna Insurance Group im Bereich Nicht-Leben in Mazedonien vertreten.
Der Vertrieb der Versicherungsprodukte ist über die zur Erste Group gehörende Investbanka a.d. Skopje geplant. Damit wird die Vertriebskooperation mit der Erste Group auf insgesamt zehn Länder ausgedehnt.
* CEE-Kernmärkte definiert wie folgt: Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, die Tschechische Republik, Ungarn (Ad hoc vom 20.05.2010) (20.05.2010/ac/n/a)
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