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Abbott muss Gewinnrückgang ausweisen 21.04.2010
aktiencheck.de
Abott Park (aktiencheck.de AG) - Der US-Pharmakonzern Abbott Laboratories (ISIN US0028241000 / WKN 850103) erzielte im ersten Quartal einen Umsatzanstieg, musste jedoch aufgrund von Einmalbelastungen einen Gewinnrückgang ausweisen.
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 7,70 Mrd. Dollar um 14,6 Prozent über dem Vorjahreswert, wobei man von den deutlich gestiegenen Medikamentenabsätzen profitiert hatte. Der Nettogewinn verringerte sich auf 1,00 Mrd. Dollar bzw. 64 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 1,44 Mrd. Dollar bzw. 92 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Nettogewinn lag im Berichtszeitraum bei 81 Cents je Aktie, wobei man im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis ein EPS von 73 Cents ausgewiesen hatte. Ohne die Berücksichtigung von negativen Einmaleffekten in Zusammenhang mit der US-Gesundheitsreform hatte der bereinigte Gewinn je Aktie im Berichtszeitraum bei 84 Cents gelegen, teilte der Konzern weiter mit. Profitiert habe man von der starken Absatzentwicklung im Medikamentengeschäft. So konnte vor allem das Arthritis-Medikament Humira deutliche Zugewinne vorweisen. Analysten hatten zuvor ein EPS von 80 Cents sowie einen Umsatz von 7,73 Mrd. Dollar erwartet.
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 1,02 Dollar sowie einem Umsatz von 8,97 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Abbott verliert aktuell 1,04 Prozent auf 52,51 Dollar. (21.04.2010/ac/n/a)
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