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Lenzing baut in China und in Lenzing/Oberösterreich weiter aus 29.03.2010
aktiencheck.de
Lenzing (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Industriefaserhersteller Lenzing AG (ISIN AT0000644505 / WKN 852927) teilte am Montag mit, dass er an den Standorten Lenzing (Oberösterreich) und Nanjing (China) erhebliche Investitionen in Kapazitätserweiterungen und Umbauten tätigen wird.
Den Angaben zufolge wird am Faserstandort Nanjing (China) mit Investitionskosten von rund 55 Mio. Euro die Viscosefaserkapazität auf rund 140.000 Tonnen p.a. mehr als verdoppelt. Die Bauzeit wurde mit 18 Monaten festgelegt. Zudem wird am Standort Lenzing in den kommenden 15 Monaten für rund 23 Mio. Euro eine bestehende Faserproduktionsstraße schrittweise von Standard-Viscosequalitäten auf Modalfasern umgebaut, hieß es.
Laut Lenzing ergänzt das jüngste Programm das im Dezember 2009 beschlossene, laufende 120 Mio. Euro Faser-Kapazitätserweiterungsprogramm. Durch den Ausbau in China und die für Mai 2010 vorgesehene Vollinbetriebnahme und das anschließende Debottlenecking der vierten Linie der indonesischen Tochter SPV erhöhe sich die Produktionskapazität der Lenzing Gruppe in Asien auf rund 378.000 Tonnen p.a. Dies entspreche bereits der Hälfte der weltweiten Lenzing-Faserkapazitäten. Durch das nun beschlossene Investitionsprogramm steige die Lenzing-Faserkapazität bis zum Jahreswechsel 2011/12 auf insgesamt rund 770.000 Tonnen jährlich. Ein neuer Viscosefaserstandort in Indien befinde sich zusätzlich in der Planungsphase.
Die Aktie von Lenzing notierte am Freitag in Wien zuletzt bei 279,93 Euro (-0,02 Prozent). (29.03.2010/ac/n/a)
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