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Schoeller-Bleckmann muss Ergebnisrückgang ausweisen 10.03.2010
aktiencheck.de
Ternitz (aktiencheck.de AG) - Die Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (ISIN AT0000946652 / WKN 907391) musste im abgelaufenen Fiskaljahr aufgrund der konjunkturell bedingt rückläufigen Ölnachfrage erwartungsgemäß einen Gewinnrückgang ausweisen.
Wie der österreichische Ölfeld-Service-Dienstleister am Mittwoch erklärte, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 251,6 Mio. Euro um 35,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahres (388,7 Mio. Euro). Beim Vorsteuerergebnis wurde ein Rückgang auf 23,5 Mio. Euro verzeichnet, nachdem man im Vorjahr noch einen Vorsteuergewinn von 82,5 Mio. Euro verbucht hatte. Beim Nachsteuerergebnis wurde gegenüber dem Vorjahreswert ein Minus von 74,0 Prozent auf 15,3 Mio. Euro verbucht.
Vor dem Hintergrund des Ergebnisrückgangs werde man der kommenden Hauptversammlung eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie vorschlagen, nachdem man im Vorjahr 0,75 Euro je Aktie an die Aktionäre ausgeschüttet hatte.
Für 2010 wird grundsätzlich wieder ein leichter Anstieg der Ölnachfrage gegenüber 2009 erwartet. Für die ersten Monate erwartet der Konzern eine Fortsetzung der Konsolidierung des Geschäftsniveaus, wobei die im Vorjahr umgesetzten Maßnahmen zur Kapazitätsreduktion aus heutiger Sicht als ausreichend angesehen werden, so der Konzern.
Die Aktie von Schoeller-Bleckmann verliert aktuell in Wien 1,88 Prozent auf 37,50 Euro. (10.03.2010/ac/n/a)
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