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OMV legt Zahlen vor 25.02.2010
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die OMV (ISIN AT0000743059 / WKN 874341), der führende Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel, konnte im vierten Quartal einen Ergebnisanstieg vorweisen.
Wie der österreichische Ölkonzern am Donnerstag verkündete, lag der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei 354 Mio. Euro, nachdem man im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis ein Minus von 129 Mio. Euro zu verzeichnen hatte. Bereinigt um Sondereffekte sowie Lagerhaltungsgewinne und -verluste lag das EBIT im Berichtszeitraum bei 413 Mio. Euro (Vorjahr: 786 Mio. Euro). Beim Periodenüberschuss nach Minderheiten wurde ein Gewinn von 117 Mio. Euro verzeichnet, nach einem Minus von 208 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Vor Sondereffekten lag der Periodenüberschuss bei 117 Mio. Euro, nach 302 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Umsatz wurde ein Rückgang um 17 Prozent auf 4,79 Mrd. Euro verzeichnet. Besonders deutliche Einbußen hatte man im Raffineriegeschäft zu verzeichnen, wo man unter rückläufigen Margen zu leiden hatte: Dabei waren Mitteldestillate besonders stark betroffen.
"Dank der erfolgreichen Inbetriebnahme neuer Felder, vor allem Maari (Neuseeland) und Komsomolskoe (Kasachstan), konnten wir im Laufe des Jahrs 2009 unsere Produktion kontinuierlich steigern. Das Umfeld im Downstream-Bereich hingegen blieb, speziell bei Mitteldestillaten, besonders herausfordernd und bis dato gibt es keine deutlichen Anzeichen einer Konjunkturerholung. Diese Umstände bewogen das Management, den ursprünglichen Investitionsplan für die rumänischen Raffinerien zu überarbeiten und neue Rahmenbedingungen für die zukünftige Raffinerie-Strategie von Petrom festzulegen. Im Bereich G&P entwickelten sich die einzelnen Kernprojekte wie die Nabucco Gaspipeline sowie die Gaskraftwerke in Rumänien und der Türkei kontinuierlich weiter. Die Kostenposition des Konzerns verbesserte sich weiter und wir sind auf dem besten Weg unser Ziel, die Reduktion der Produktions- und Gemeinkosten um 300 Mio. Euro bis Ende 2010, zu erreichen. Die integrierte Strategie sowie die solide Finanzstruktur von OMV erwiesen sich dabei als starker Rückhalt des Konzerns in wirtschaftlich turbulenten Zeiten", erklärte OMV-Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer.
Wie der Konzern weiter ausführte, soll die Dividende mit 1,00 Euro je Aktie auf Vorjahresniveau liegen.
Die Aktie von OMV notiert aktuell mit einem Minus von 1,74 Prozent bei 28,81 Euro. (25.02.2010/ac/n/a)
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