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Telekom Austria schafft neue Struktur im Österreich-Geschäft


23.02.2010
aktiencheck.de

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Telekom Austria Group (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) hat am Dienstag eine Veränderung in der Organisationsstruktur im Inlandsgeschäft angekündigt.

Wie der österreichische Telekommunikationskonzern erklärte, habe der Aufsichtsrat die Vorschläge des Vorstands für eine Zusammenführung der Festnetz- und Mobilkommunikationsaktivitäten in Österreich genehmigt. "Die Zusammenführung der Festnetz und Mobilkommunikation schafft Vorteile für unsere Kunden, die in Zukunft alle Kommunikationsdienste aus der Hand eines bewährten Partners beziehen können. Dieser Schritt spiegelt auch den Wandel des österreichischen Marktes wider, in dem Kunden verstärkt konvergente Produkte nachfragen und erlaubt uns die Innovationskraft beider Segmente zu bündeln", erklärte der Vorstandschef Dr. Hannes Ametsreiter.


Die Zusammenführung der beiden Sparten in einer operativen Gesellschaft solle die Rahmenbedingungen dafür schaffen, um die steigende Nachfrage nach integrierten Kommunikationslösungen und konvergenten Produkten auf dem österreichischen Markt zu bedienen. Außerdem verspreche man sich davon zusätzliches Umsatzpotenzial durch Cross-Selling. Die organisatorische Zusammenlegung werde im Jahr 2010 umgesetzt. Die Optimierung der Prozesse und die Zusammenführung der technischen Systeme werde indessen längere Zeit in Anspruch nehmen, so der Konzern.

Auf Basis einer ersten Einschätzung erwartet die Telekom Austria Group aus der Zusammenlegung ab 2012 positive Ergebnisbeiträge und mittelfristig nach weiteren zwei bis drei Jahren eine jährliche Steigerung des Cash Flows im Ausmaß von rund 100 Mio. Euro. Dabei wurde auf zusätzliche Umsätze sowie geringere Kosten verwiesen. Der Cash Flow profitiere darüber hinaus noch von geringeren Anlagenzugängen. Die Anlaufkosten fallen über mehrere Jahre an, wobei im laufenden Jahr mit einem negativen Cash Flow-Effekt von rund 80 Mio. Euro gerechnet wird, teilte der Konzern weiter mit.

"Die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Markt diesen Schritt verlangt. Wir sind davon überzeugt, dass die Telekom Austria Group damit für die Herausforderung der Zukunft gerüstet ist und die Zusammenführung zu einer entscheidenden Stärkung der Ertragskraft des Konzerns führen wird. Daher stehen wir auch zur Zusicherung einer Dividende in Höhe von zumindest 0,75 Euro je Aktie", erklärte der Finanzvorstand Hans Tschuden.

Die Aktie der Telekom Austria notiert aktuell in Wien mit einem Minus von 0,50 Prozent bei 9,94 Euro. (23.02.2010/ac/n/a)



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