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UPM-Kymmene schreibt schwarze Zahlen 02.02.2010
aktiencheck.de
Helsinki (aktiencheck.de AG) - Der finnische Forstindustrie- und Papierkonzern UPM-Kymmene Oyj (ISIN FI0009005987 / WKN 881026) konnte im abgelaufenen Fiskaljahr wieder in die Gewinnzone zurückkehren.
Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum zwar mit 7,72 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert von 9,46 Mrd. Euro. Beim operativen Gewinn wurde hingegen ein Anstieg auf 135 Mio. Euro verzeichnet, nach 24 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Vor Einmaleffekten hatte der operative Gewinn im Berichtszeitraum bei 270 Mio. Euro (Vorjahr: 513 Mio. Euro) gelegen. Unter dem Strich wies UPM-Kymmene einen Nettogewinn von 169 Mio. Euro aus, nachdem man im Vorjahr einen Nettoverlust von 180 Mio. Euro verzeichnet hatte.
Insgesamt habe man unter der konjunkturell bedingt rückläufigen Absatzmenge in vielen Produktsegmenten zu leiden gehabt. Die konsequent umgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen sowie eine zuletzt zu beobachtende Nachfrageerholung hätten sich jedoch positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Im abgelaufenen Fiskaljahr habe man dabei die Fixkosten um 300 Mio. Euro reduzieren können, so der Konzern. Für das abgelaufene Fiskaljahr will UPM-Kymmene eine Dividende von 45 Cent je Aktie ausschütten.
Die Aktie von UPM-Kymmene notiert aktuell in Frankfurt mit einem Plus von 5,24 Prozent bei 8,43 Euro. (02.02.2010/ac/n/a)
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