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Presse: Richemont prüft Einstieg bei Brillenhersteller Rodenstock 19.01.2010
aktiencheck.de
Genf (aktiencheck.de AG) - Der schweizerische Luxusgüterkonzern Compagnie Financière Richemont AG (ISIN CH0045039655 / WKN A0Q9J3) steht offenbar vor einem Einstieg beim angeschlagenen Münchener Brillenhersteller Rodenstock.
Wie die "Financial Times Deutschland" (Dienstag) unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, sondieren die Schweizer derzeit die Möglichkeit, sich an dem im Besitz des britischen Finanzinvestors Bridgepoint befindlichen Brillenhersteller zu beteiligen. Durch eine Beteiligung könnte das Eigenkapital der hoch verschuldeten Traditionsfirma wieder aufgestockt werden, was den mit 370 Mio. Euro verschuldeten Brillenhersteller spürbar entlasten würde.
Der weltweit zweitgrößte Luxusgüterkonzern Richemont ist vor allem für Schmuckmarken wie Cartier, Uhrenmarken wie IWC oder Jaeger-LeCoultre sowie seine Montblanc-Füller bekannt, verkauft unter verschiedenen Marken aber auch Brillen.
Die Aktie von Richemont notiert aktuell an der Heimatbörse mit einem Minus von 0,80 Prozent bei 37,33 Schweizer Franken. (19.01.2010/ac/n/a)
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