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UPS streicht 1.800 Stellen, erhöht Gewinnprognose, Aktie legt zu 08.01.2010
aktiencheck.de
Atlanta (aktiencheck.de AG) - Der US-Paketdienst United Parcel Service (UPS) (ISIN US9113121068 / WKN 929198) gab am Freitag bekannt, dass er ca. 1.800 Arbeitsplätze abbauen wird, um die Performance in seinem US-Paketsegment zu verbessern. Zudem wurde die Ergebnisprognose für das vierte Quartal angehoben.
Den Angaben zufolge wird der Konzern in den USA demnach rund 1.800 Stellen im Management- und Verwaltungsbereich streichen. Im Rahmen der Kürzungen wird rund 1.100 Mitarbeitern ein Abfindungspaket angeboten, sollten sie freiwillig ausscheiden.
Zudem wird UPS ab April die Anzahl seiner US-Regionen von fünf auf drei und die Anzahl seiner US-Bezirke von 46 auf 20 reduzieren. Dabei wird man die Reichweite zu seinen Kunden ausbauen, indem man die lokalen Verkaufs- und Marketing-Aktivitäten verstärkt.
Darüber hinaus rechnet der Konzern für das Schlussquartal 2009 nun mit einem Gewinn pro Aktie von 73 bis 75 Cents, nach zuvor erwarteten 58 bis 65 Cents. Die endgültigen Zahlen zum vierten Quartal werden voraussichtlich am 2. Februar 2010 veröffentlicht.
Die Aktie von UPS gewinnt an der NYSE aktuell 4,70 Prozent auf 60,11 Dollar. (08.01.2010/ac/n/a)
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