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Citigroup: US-Regierung verschiebt Ausstieg 17.12.2009
aktiencheck.de
New York, NY (aktiencheck.de AG) - Die Citigroup Inc. (ISIN US1729671016 / WKN 871904), eine der größten Bankgesellschaften in den USA, hat einen Rückschlag auf ihrem Weg erlitten, die erhaltenen Rettungshilfen zurückzuzahlen und sich aus der Umklammerung des Staates zu lösen. Demnach habe die US-Regierung den geplanten Verkauf von Citigroup-Anteilen verschoben.
Wie am späten Mittwoch bekannt wurde, beschloss das US-Finanzministerium, seine Anteile vorerst noch zu behalten und damit einen Verlust zu vermeiden, nachdem die Bankgesellschaft bei einer Kapitalerhöhung nur 3,15 Dollar pro Aktie erzielte. Die Regierung hatte im Zuge der milliardenschweren Rettungsaktion für die Citigroup eine Beteiligung von 34 Prozent erhalten und dabei 3,25 Dollar je Aktie gezahlt.
Wie die einst weltgrößte Bank mitteilte, will das Finanzministerium nun mindestens 90 Tage lang keine Aktien verkaufen. Ursprünglich waren lediglich 45 Tage vorgesehen.
Laut der Citigroup hat man bei der Kapitalerhöhung rund 17 Mrd. Dollar eingenommen. Weitere 3,5 Mrd. Dollar flossen dem Institut über den Verkauf von besonders hochwertigem Kapital zu. Mit den Mitteln will die Bank 20 Mrd. Dollar an Staatshilfen zurückzahlen und sich so von staatlichen Kontrollen und Auflagen befreien, hieß es.
Die Aktie der Citigroup beendete den Handel gestern an der NYSE bei 3,45 Dollar. (17.12.2009/ac/n/a)
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