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Presse: Opel-Magna-Deal steht vor dem Aus 23.10.2009
aktiencheck.de
Detroit (aktiencheck.de AG) - Einem Pressebericht zufolge will der Autobauer General Motors (GM) - heute Motors Liquidation Co. (ISIN US62010A1051 / WKN A0X900), sein europäisches Geschäft offenbar doch nicht an das Konsortium von Magna International Inc. (ISIN CA5592224011 / WKN 868610) und der russischen Sberbank (ISIN US80529Q2057 / WKN A0B9N4) verkaufen.
Wie der "SPIEGEL" am Freitag in seiner Onlineausgabe schreibt, wird der unterschriftsreife Vertrag zum Verkauf von Opel anscheinend doch nicht unterzeichnet. Im Board von General Motors gebe es zunehmend Stimmen gegen den Verkauf von Opel an das Konsortium unter Leitung von Magna International und Sberbank.
Wie es weiter hieß wollen einige Führungskräfte von General Motors Opel nun behalten nachdem die Bundesregierung erklärt hatte, dass es die versprochenen Kreditbürgschaften über 4,5 Milliarden Euro grundsätzlich auch anderen Bietern als dem Magna-Sberbank-Konsortium gewährt hätte. Sie würden selbst auf eine Bürgschaft spekulieren, mit welcher Opel saniert werden könnte. Eine Konzernsprecherin von General Motors habe sich zu dem Thema nicht äußern wollen.
Die Aktie von General Motors gewinnt derzeit 0,31 Prozent auf 0,638 Dollar. (23.10.2009/ac/n/a)
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