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Generali Holding Vienna Aufwärtstrend


17.04.2002
Ad hoc

Der internationale Finanzdienstleistungskonzern Generali Vienna Group (WKN 873075) konnte 2001 seine Geschäftstätigkeit auf allen sieben Märkten, nämlich Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Rumänien und Polen, ausweiten: Wie aus dem nun vorliegenden Konzernabschluss 2001 hervorgeht, wuchs das Prämien- aufkommen um 7,8% auf 2,5 Mrd. EUR. Erfreulich ist insbesondere der Zuwachs um 8,8% im direkten Versicherungsgeschäft (also ohne Rückversicherung): Die Prämien stiegen auf 2,3 Mrd. EUR. Wichtigster Markt der Gruppe ist nach wie vor Österreich. Insgesamt wuchs das Prämienaufkommen der österreichischen Konzerngesellschaften im direkten Geschäft um 5,5% auf 1,9 Mrd. EUR. Ihr Marktanteil auf dem österreichischen Versicherungsmarkt lag bei 15,5%. Die Länder Zentralosteuropas waren auch 2001 von starkem Wachstum geprägt: Die Prämien wuchsen in diesen Märkten um 26,8% und erreichten eine Höhe von 420,3 Mio. EUR. Die Brutto-Aufwendungen für Versicherungsfälle stiegen um 7,2% auf 2,0 Mrd. EUR. Insgesamt verzeichnete die Gruppe ein versicherungstechnisches Ergebnis von minus 156,8 Mio. EUR (2000: minus 106,3 Mio. EUR). Während das Konzern-EGT um 9,4 Mio. EUR auf 23,9 Mio. EUR sank, blieb der Jahresgewinn mit 14,1 Mio. EUR unverändert; das ermöglicht der börsennotierten Generali Holding Vienna AG, Wien, an die Aktionäre für 2001 einen unveränderten Betrag von 1,82 EUR je Stückaktie (1,45 EUR Dividende und 0,37 EUR Bonus) auszuzahlen. Die konsolidierten Kapitalanlagen lagen 2001 mit 7,8 Mrd. EUR um 0,9% unter dem Vorjahreswert. Sämtliche Wertpapiere einschließlich der Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen wurden wie in der Vergangenheit nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Die Generali Vienna Group rechnet für 2002 mit einem Prämienwachstum um rund 6% auf 2,7 Mrd. EUR (ohne Einbeziehung der CEE-Aktivitäten der Zurich Financial Services Group). Die Auswirkungen eines verbesserten technischen Ergebnisses, einer spürbaren Senkung der Verwaltungskosten und eines absehbaren Aufschwungs der Finanzmärkte lassen die Generali Vienna Group insgesamt mit zunehmendem Optimismus auf das Jahr 2002 blicken.


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