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Presse: General Motors vertagt Lösung für Opel auf September 26.08.2009
aktiencheck.de
Detroit (aktiencheck.de AG) - Der US-Automobilhersteller General Motors (GM) - heute Motors Liquidation Co. (ISIN US62010A1051 / WKN A0X900) - baut laut einem Pressebericht im Verwirrspiel mit Opel die nächste Drohkulisse auf und zeigt neue Sympathien für einen Verkauf an Finanzinvestoren. Entschieden werden solle indes erst im September.
Wie das "Handelsblatt" am Mittwoch berichtet, ist die Vertagung auf September das Ergebnis der Verhandlung des GM-Vize John Smith mit Vertretern der Bundesregierung in Berlin. Am Mittwoch wolle Smith dazu erneut Gespräche mit dem kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna International Inc. (ISIN CA5592224011 / WKN 868610) führen - dem Wunschkandidat von Bund und Ländern.
Laut der Zeitung stehen inzwischen jedoch zwei Dinge fest: Erstens komme GM nicht dem Wunsch der Bundesregierung nach, eine schnelle Entscheidung möglichst noch in dieser Woche zu treffen. Eine Entscheidung werde erst auf der Sitzung des GM-Verwaltungsrats am 8. und 9. September fallen, an dem auch Vertreter der US-Regierung als Eigentümer teilnehmen würden. Zweitens könne GM nicht mehr erwarten, dass die Bundesregierung einen anderen Investor als Magna unterstütze. Gegenüber Smith sei betont worden, dass es kein Finanzierungskonzept für den zweiten Interessenten, den belgischen Finanzinvestor RHJ International (ISIN BE0003815322 / WKN A0D9K0), geben werde. Eine tragfähige Lösung mit RHJ sei aus deutscher Sicht nicht möglich, hieß es.
Die Aktie der Motors Liquidation Co. schloss gestern bei 0,88 Dollar. (26.08.2009/ac/n/a)
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