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Royal Bank of Scotland verzeichnet Halbjahresverlust, neuer Finanzdirektor 07.08.2009
aktiencheck.de
Edinburgh (aktiencheck.de AG) - Die britische Großbank Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) (ISIN GB0007547838 / WKN 865142) gab am Freitag bekannt, dass sie im ersten Halbjahr einen Verlust erwirtschaftet hat, was mit hohen Rückstellungen für Kreditausfälle zusammenhängt.
Den Angaben zufolge belief sich der Nettoverlust auf 1,04 Mrd. Britische Pfund (GBP), im Vergleich zu einem Gewinn von 827 Mio. GBP im Vorjahreszeitraum. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 1,1 Mrd. GBP ausgegangen. Das jüngste Ergebnis wurde dabei durch Rückstellungen für Kreditausfälle in Höhe von 7,52 Mrd. GBP belastet. Analysten hatten hier lediglich Rückstellungen in Höhe von 6,4 Mrd. GBP erwartet. Das operative Ergebnis lag bei -3,35 Mrd. GBP (Vorjahr: -148 Mio. GBP). Der Nettozinsertrag fiel um 11 Prozent auf 6,66 Mrd. GBP.
Wie das Institut weiter mitteilte, hat es Bruce Van Saun, einst CFO der Bank of New York Mellon Corp. (ISIN US0640581007 / WKN A0MVKA), zum neuen Finanzdirektor bestellt. Bruce Van Saun wird sein neues Amt zum 1. Oktober antreten und folgt auf Guy Whittaker.
Die Aktie der Royal Bank of Scotland notiert aktuell mit einem Minus von 6,99 Prozent bei 49,72 Pence. (07.08.2009/ac/n/a)
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