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General Motors: Konkursgericht gibt grünes Licht für Sanierungsplan 06.07.2009
aktiencheck.de
Detroit, MI (aktiencheck.de AG) - Der insolvente US-Automobilkonzern General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052 / WKN 850000) hat am Wochenende von einem Konkursgericht grünes Licht für seinen umfassenden Sanierungsplan erhalten.
Wie am späten Sonntag von Bundesrichter Robert Gerber entschieden wurde, hat GM nun die Möglichkeit, die profitabelsten Teile des Konzerns in ein neues, überwiegend staatliches Unternehmen auszugliedern. GM hat damit eine wichtige Hürde zur Überwindung der Pleite genommen.
Den aktuellen Plänen zufolge wird der größte Teil des GM-Konzerns, der am 1. Juni Gläubigerschutz beantragt hat und bis Mitte Juli ein neues Unternehmen formen soll, an eine "neue" GM verkauft, die zu 60 Prozent im Besitz der US-Regierung sein wird. Der kanadische Staat erhält 12,5 Prozent der Anteile, die Gewerkschaft UAW 17,5 Prozent. Für Inhaber unbesicherter Anleihen verbleiben 10 Prozent.
Die deutsche GM-Tochter Opel bleibt von dem Gläubigerschutzverfahren unberührt, nachdem die Bundesregierung dafür gesorgt hat, dass Opel in den Besitz einer staatlich kontrollierten Treuhandgesellschaft kommt.
Die Aktie von General Motors schloss an der OTC zuletzt bei 0,82 Dollar. (06.07.2009/ac/n/a)
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