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Presse: Magna geht auf Opel-Belegschaft zu 19.05.2009
aktiencheck.de
Aurora (aktiencheck.de AG) - Aktuellen Presseberichten zufolge sucht der kanadische Automobilzulieferer Magna International Inc. (ISIN CA5592224011 / WKN 868610) im Ringen um Opel, eine Tochter des angeschlagenen US-Automobilkonzerns General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052 / WKN 850000), demonstrativ den Schulterschluss mit der Belegschaft. Dies berichtet das "Handelsblatt" am Dienstag in seiner Online-Ausgabe.
Nach Informationen der Zeitung will Magna sein Konzept dem Betriebsrat von Opel offenlegen. Zudem haben sich Regierung und Banken unmittelbar vor der am Mittwoch ablaufenden Bieterfrist für Opel auf ein Modell einer Brückenfinanzierung für den Autohersteller verständigt. Das schreibt die Zeitung unter Berufung auf Matthias Kollatz-Ahnen, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank. Laut Branchenkreisen erhält Opel demnach für die nächsten sechs Monate eine Kreditlinie über 1,5 Mrd. Euro, für die Bund und Länder jeweils zur Hälfte geradestehen, so das "Handelsblatt". Wie es weiter heißt, wird wahrscheinlich am Mittwoch neben Magna und dem italienischen Automobil- und Industriekonzern Fiat S.p.A. (ISIN IT0001976403 / WKN 860007) wahrscheinlich ein Dritter potentieller Investor sein Konzept vorlegen.
Die Magna-Aktie notiert derzeit in New York bei 33,78 Dollar (+5,43 Prozent). Die GM-Aktie wiederum wird bei 1,27 Dollar (+7,63 Prozent) gehandelt. (19.05.2009/ac/n/a)
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