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Julius Bär: Mittelzuflüsse zeigen sich zu Jahresbeginn erholt 12.05.2009
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der schweizerische Vermögensverwalter Julius Bär Holding AG (ISIN CH0029758650 / WKN A0MQFZ) musste in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Ergebnisrückgang hinnehmen.
Wie der Konzern am Dienstag erklärte, sank der Betriebsertrag der Gruppe bis Ende April als Folge des zum Vorjahr geringeren Vermögensbestands gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um etwas mehr als ein Fünftel. Dabei habe man dank der laufenden Kostensenkungsmaßnahmen in allen Geschäftsbereichen in allen Geschäftsbereichen eine deutliche Reduktion des Geschäftsaufwands erreichen können. Konkrete Zahlen nannte der Schweizer Vermögensverwalter jedoch nicht.
Wie Julius Baer weiter ausführte, hat sich das verwaltete Vermögen in den ersten Monaten des laufenden Fiskaljahres im Vergleich mit Ende 2008 erholt, was vor allem auf die Frankenschwäche gegenüber wichtigen Währungen, die jüngst festeren Aktienmärkte sowie die Nettoneugeldentwicklung zurückgeführt wurde. Während die Bank Julius Bär erneut einen positiven Netto-Neugeldzufluss verzeichnete, blieb er im Asset Management rückläufig, jedoch deutlich weniger stark als noch im vierten Quartal 2008, teilte der Konzern weiter mit.
Die Aktie von Julius Baer verliert aktuell an der Heimatbörse 2,47 Prozent auf 41,20 Schweizer Franken. (12.05.2009/ac/n/a)
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