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Fannie Mae braucht nach Milliardenverlust weitere Staatshilfen 08.05.2009
aktiencheck.de
Washington (aktiencheck.de AG) - Der US-Hypothekenfinanzierer Federal National Mortgage Association (Fannie Mae) (ISIN US3135861090 / WKN 856099) braucht nach einem weiteren milliardenschweren Verlust im ersten Quartal weitere Staatshilfen.
Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, benötigt man eine weitere Kapitalspritze von rund 19 Mrd. Dollar. Als Begründung für den erneuten Kapitalbedarf gab der Hypothekenfinanzierer die steigenden Arbeitslosenzahlen sowie die wachsende Zahl der faulen Kredite an. Man werde auf absehbare Zeit nicht die Gewinnzone erreichen, so der Konzern weiter.
Zuvor hatte Fannie Mae für das abgelaufene erste Quartal einen Verlust von 23,17 Mrd. Dollar bzw. 4,09 Dollar je Aktie gemeldet. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen einen Rekordverlust von rund 50 Mrd. Dollar erzielt. Bereits im Herbst letzten Jahres hatte der Hypothekenfinanzierer Staatshilfen in Höhe von 45 Mrd. Dollar erhalten.
Die Aktie von Fannie Mae notiert an der NYSE aktuell bei 0,83 Dollar (-6,14 Prozent). (08.05.2009/ac/n/a)
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