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Royal Bank of Scotland schreibt Verlust im ersten Quartal 08.05.2009
aktiencheck.de
Edinburgh (aktiencheck.de AG) - Die angeschlagene Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) (ISIN GB0007547838 / WKN 865142) musste im ersten Quartal erneut einen Verlust ausweisen.
Wie der Finanzkonzern am Freitag erklärte, verbuchte man im Berichtszeitraum beim Nettoergebnis einen Verlust von 857 Mio. Britischen Pfund (GBP), nach einem Nettogewinn von 245 Mio. GBP im Vorjahreszeitraum. Dabei hatte man im Berichtszeitraum erneut unter hohen Rückstellungen für faule Kredite sowie Wertberichtigungen zu leiden. Um Einmaleffekte bereinigt hatte der operative Gewinn im Auftaktquartal bei 4,08 Mrd. GBP gelegen, was einem Plus von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (2,86 Mrd. GBP) entspricht. Dank der starken Zuwachsraten im Privat- und Geschäftskundensegment verbesserten sich die Gesamteinnahmen um 26 Prozent auf 9,70 Mrd. GBP, nach 7,72 Mrd. GBP im Vorjahreszeitraum.
CEO Stephen Hester machte vor allem die nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen an den internationalen Finanzmärkten für das Ergebnis im ersten Quartal verantwortlich. Dabei hätten sich vor allem die anhaltend schwierige konjunkturelle Situation negativ in Form höherer Rückstellungen für Kreditausfälle sowie sinkenden Zinseinnahmen bemerkbar gemacht. In den folgenden Quartalen dürfte sich außerdem die Gesamtsituation an den Kreditmärkten weiter verschlechtern. Dank der starken Marktposition in den Kerngeschäftsfeldern konnte der Finanzkonzern jedoch im ersten Quartal von der spürbaren Belebung im Privat- und Geschäftskundensegment profitieren, so Hesters. Für 2009 und 2010 erwartet der CEO ein weiteres Anhalten der schwierigen Rahmenbedingungen.
Die Aktie der Royal Bank of Scotland notiert derzeit mit einem Plus von 9,86 Prozent bei 45,70 Pence. (08.05.2009/ac/n/a)
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